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#Channing Tatum versuchte siebenmal, seine G.I. Joe-Rolle abzulehnen

„Channing Tatum versuchte siebenmal, seine G.I. Joe-Rolle abzulehnen“

Channing Tatum GI Joe Rolle

Channing Tatum in G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra (2009) © Paramount Pictures

Quelle: Vanity Fair

Als namhafter Schauspieler in Hollywood hat man häufig die Qual der Wahl bei den Filmrollen. Nichtsdestotrotz sind sogar große Stars aufgrund früh in ihren Karrieren abgeschlossener Verträge manchmal gezwungen, Filmrollen zu übernehmen, auf die sie gar keine Lust haben. Jennifer Garner hatte kein Interesse, im verrissenen Daredevil-Spin-Off Elektra mitzuspielen, musste aber den Vertrag erfüllen, den sie bei ihrer Besetzung in Daredevil abgeschlossen hat.

Als Edward Norton seinen Durchbruch mit der oscarnominierten Rolle in Zwielicht feierte, brachte ihm das einen drei-Filme-Vertrag mit Paramount ein. Doch was für einen jungen aufstrebenden Schauspieler nach einem Segen klang, wurde schnell zu einem Fluch. Der wählerische Norton lehnte Paramounts Filmangebote nach Zwielicht reihenweise ab, bis das Studio drohte, ihn zu verklagen, außer er übernimmt die Schurkenrolle im Heist-Thriller-Remake The Italian Job neben Mark Wahlberg und Charlize Theron. Norton willigte ein, spielte auf Autopilot und sprach in Interviews offen darüber, dass er gezwungen wurde, den Film zu drehen.

Einem vergleichbaren drei-Filme-Vertrag von Paramount fiel auch Channing Tatum zum Opfer, dem der Deal nach seinem Auftritt im Sportfilm Coach Carter angeboten wurde. Natürlich nahm er begeistert an, bereute aber die Entscheidung, als Paramount darauf bestanden hat, ihn in der Hauptrolle im G.I. Joe-Film von Stephen Sommers zu besetzen. Tatum machte nie einen Hehl daraus, dass er den Film hasste und das Studio darum bat, seinen Charakter zu Beginn des Sequels G.I. Joe – Die Abrechnung sterben zu lassen. Beim Lügendetektortest von Vanity Fair verriet Tatum nun, dass er siebenmal versuchte habe, G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra abzulehnen, Paramount ihm aber keine Wahl gelassen habe: (aus dem Englischen)

Den erste haben ich siebenmal abgelehnt, aber sie hatten eine Vertragsoption mit mir und ich musste den Film machen. Also wollte ich natürlich auch im zweiten nicht dabei sein.

Auf die Frage hin, ob er es denn bereut habe, um seinen frühen Filmtod in der Fortsetzung gebeten zu haben, antwortete Tatum ohne zu zögern mit einem glasklaren „Nein“.

In einem früheren Interview erklärte er, wie seine Rolle in G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra zustandekam:

Ich werde ehrlich sein. Ich hasse diesen Film so sehr. Ich hasse den Film. Ich wurde gedrängt, den Film zu machen. Nach Coach Carter haben sie mich für drei Filme unter Vertrag genommen… Sie geben einem den Vertrag und sagen „Drei-Filme-Deal, hier ist es.“ Und als junger Schauspieler denkt man „Oh mein Gott, das klingt großartig, ich mache das!“ Die Zeit vergeht, man bekommt andere Rollen und baut eine Karriere auf und hat eine Traumrolle, die man machen möchte. Und dann ruft das Studio an und sagt: „Hey, wir haben einen Film für dich, wir schicken ihn dir zu.“ Und dann schicken sie ihn einem zu und es ist G.I. Joe.

Und ich liebe G.I. Joe. „Kann ich Snake Eyes spielen?“ Und sie sagen: „Nein, du spielst nicht Snake Eyes, du spielst G.I. Joe.“ Das Drehbuch war gar nicht gut… Und ich wollte nicht etwas machen, von dem ich von Kindheit an ein Fan war und jeden Morgen im Fernsehen geschaut habe und dessen Drehbuch schlecht war und ich außerdem nicht wusste, ob ich G.I. Joe sein wollte.

An dieser Stelle muss ich zugeben, dass ich trotz all seiner Fehler den ersten G.I. Joe-Film tatsächlich recht unterhaltsam finde, solange man das Hirn vorher in den Standby-Modus versetzt.

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