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#Elden Ring: Hohe Systemanforderungen sorgen für Verwirrung – Was ist passiert?

Elden Ring: Hohe Systemanforderungen sorgen für Verwirrung – Was ist passiert?

Für Elden Ring waren kurz die minimalen Systemanforderungen auf dessen Steam-Seite zu sehen, kurze Zeit später wurden sie aber wieder gelöscht.

Die Systemanforderungen von Elden Ring scheinen ungewöhnlich hoch. Was ist da passiert?

Die Systemanforderungen von Elden Ring scheinen ungewöhnlich hoch. Was ist da passiert?

Auf der Steam-Seite von Elden Ring gab es kürzlich ein Update mit den minimalen Systemanforderungen für das Spiel. Sie schienen vor allem mit Blick auf den Arbeitsspeicher hoch, sind aber bereits nach ein paar Stunden wieder verschwunden. 

Um welche Hardware ging es? Die folgende Tabelle zeigt, welche Komponenten kurzzeitig auf der Steam-Seite zu sehen waren. Für minimale Angaben fallen sie durchaus ordentlich aus, so stellen beispielsweise Open-World-Titel wie Assassin’s Creed Valhalla oder Cyberpunk 2077 klar niedrigere minimale Anforderungen.

Betriebssystem Windows 10, Windows 11
Prozessor Intel Core i5-8400 oder AMD Ryzen 3 3300X
Speicher 12 GByte RAM
Grafikkarte Nvidia Geforce GTX 1060, 3 GByte oder AMD Radeon RX 580, 4 GByte
DirectX 12 
Speicher  60 GByte 

Wie so oft bei Systemanforderungen fehlten aber auch in diesem Fall genauere Angaben zu der anvisierten Auflösung, Bildrate und Detailstufe, was eine Beurteilung zusätzlich erschwert.

Bandai Namco äußert sich derzeit nicht

Warum genau diese Anforderungen bei Steam eingetragen und kurzzeitig darauf wieder gelöscht wurden, ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar. Wir haben bei Bandai Namco nachgefragt, der Publisher wollte aber keine offizielle Stellungnahme dazu geben.

Im Steam Forum haben die kurzzeitig veröffentlichten Angaben indes bereits für einiges Aufsehen gesorgt. Dort äußern jetzt viele Spieler Sorge, dass der Titel zu fordernd für ihren PC ist, vor allem mit Blick auf die geforderten 12,0 GByte RAM.

Wir selbst konnten Elden Ring bereits 15 Stunden lang antesten, allerdings nicht direkt auf eigener Hardware. Bei unserer Session lief das Spiel auf einem Cloud-Server per Shadow-PC. Für die Testversion ist dagegen das direkte Spielen auf eigenen Redaktions-PCs möglich.

Zumindest mit Blick auf den Arbeitsspeicher können wir aber vorsichtig entwarnen: Es ist aus unserer Sicht sehr unwahrscheinlich, dass der Titel nur mit mindestens 12,0 GByte ausreichend flüssig spielbar sein wird. Wenigstens in diesem Punkt dürften die kurzzeitig veröffentlichten Angaben fehlerhaft sein.

Allzu lange sollte ein Update der Systemanforderungen gleichzeitig nicht auf sich warten lassen, schließlich erscheint das Spiel in knapp zwei Wochen. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, könnt ihr euch hier ganz neues Gameplay und Infos in 10 Minuten anschauen:

Ganz neues Gameplay und Infos kurz vor Release - Elden Ring in 10 Minuten







9:41


Ganz neues Gameplay und Infos kurz vor Release – Elden Ring in 10 Minuten

Alte gegen neue Anforderungen

Würden die oben zu sehenden Angaben stimmen, wäre das schon ein gewaltiger Sprung im Vergleich mit From Softwares letztem Spiel, Sekiro: Shadows Die Twice von 2019.

Dafür braucht ihr nur 4,0 GByte RAM, einen Intel Core i3-2100 oder AMD FX-6300 Prozessor und eine Nvidia Geforce GTX 760 oder AMD Radeon HD 7950. Dazu 25 GByte Speicher auf eurer Festplatte. 

Da es sich bei Elden Ring um einen neuen Titel mit einer offenen Welt handelt, ist zwar zu erwarten, dass er mehr Rechenpower brauchen wird als Sekiro. Wir rechnen aber mit einem etwas moderateren Anstieg als in den Angaben oben zu sehen.

Wir stehen weiter mit Bandai Namco in Kontakt und aktualisieren diesen Artikel, sobald es Neuigkeiten gibt. Alles Weitere zum kommenden Open-World-Rollenspiel erfahrt ihr hier:

Freut ihr euch auf Elden Ring? Denkt ihr euer Rechner kann das Spiel passabel zum Laufen bringen? Wären die gesehenen Systemanforderungen zu hoch für hoch? Lasst es uns gerne wissen.

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