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#Europäische Klimapolitik: Eine Hintertür, die keine sein soll

Die EU fordert bei der bevorstehenden Weltklimakonferenz in Dubai den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Dabei ist eine Einschränkung vorgesehen, die ambitioniertere Länder wie Deutschland gerne verhindert hätten.

Die EU“, sagte die spanische Umweltministerin Teresa Ribera vergangene Woche, „ist Vorkämpferin bei der Klimaschutzpolitik.“ Da hatten sie und die Umweltminister der anderen Mitgliedstaaten sich gerade auf eine gemeinsame Position für die Weltklimakonferenz (COP) geeinigt, die Ende November in Dubai beginnt. Angesichts nach wie vor global steigender Emissionen drücken die Minister ihre Sorge aus, dass das 1,5-Grad-Ziel verfehlt werden könnte, und fordern rasche Schritte, um eine darüber hinausgehende Erderhitzung noch zu verhindern oder wenigstens zu bremsen.

Lukas Fuhr

Redakteur in der Politik.

Konkret fordert die EU, schon „deutlich vor 2050“ einen Energiesektor zu schaffen, der „überwiegend frei von fossilen Brennstoffen ist“. Die Stromversorgung solle schon in den 2030er-Jahren so weit wie möglich dekarbonisiert werden, „wodurch für neue Kohlekraft kein Platz mehr ist“. Dafür solle bis 2030 die weltweit installierte Kapazität erneuerbarer Energien verdreifacht und die Energieeffizienz bis dahin verdoppelt werden.

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