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#Größter Kritikpunkt an den neuen „Star Wars“-Filmen: Regisseur J. J. Abrams gibt Fans jetzt recht

Größter Kritikpunkt an den neuen „Star Wars“-Filmen: Regisseur J. J. Abrams gibt Fans jetzt recht

Die neuen „Star Wars“-Filme stießen bei vielen Fans nicht gerade auf Begeisterung. Einem großen Kritikpunkt stimmt nun sogar Regisseur J. J. Abrams zu.

Die „Star Wars“-Sequel-Trilogie spaltete die Fans und die Kritiker*innen. Während „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ unter der Regie von J. J. Abrams als Startschuss für die Trilogie noch durch die Bank weg positiv aufgenommen wurde, begeisterte „Star Wars: Die letzten Jedi“ von Regisseur Rian Johnson zwar die Kritiker*innen, fiel aber bei vielen Fans durch. Schließlich führt Johnson die Geschichte in eine ganz andere Richtung weiter, als Abrams sie im Teil davor angelegt hatte. Mit „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ konnte Abrams die riesige Geschichte für viele dann nicht mehr befriedigend zusammenführen.

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Viele Zuschauer*innen sahen ein großes Problem der Sequels darin, dass sich die Trilogie nicht wie aus einem Guss anfühlte, unter anderem auch, da Disney sie nicht von Anfang an durchgeplant hatte. Stattdessen wurden den Macher*innen jedes neuen Teils viele Freiheiten darüber gelassen, welche Handlungsstränge sie fortsetzen und welche sie ignorieren wollten. Nun hat sogar Abrams in einem Gespräch mit Collider zugegeben, dass eine konsistente Planung den Filmen vermutlich geholfen hätte:

„Man weiß es einfach nie, aber einen Plan zu haben, das habe ich gelernt – in einigen Fällen auf die harte Tour – ist das Entscheidende, denn sonst weiß man nicht, was man aufbaut. Man weiß nicht, was man betonen soll. Denn wenn man das Unabänderliche der Geschichte nicht kennt, ist man nur so gut wie die letzte Sequenz oder der letzte Effekt oder Witz oder was auch immer, aber man will zu etwas Unvermeidlichem führen.“

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Für J. J. Abrams bedeutet ein Plan nicht, dass alles glatt läuft

Abrams berichtet auch von seiner Erfahrung in der Produktion von Serien. Dort hätte man häufig Ideen, wohin sich eine Geschichte entwickelt, müsste aber häufig feststellen, dass der Plan aufgrund von äußeren Einflüssen nicht funktioniert. Zum Beispiel, weil Darsteller*innen das Projekt verlassen oder bestimmte Elemente den Zuschauer*innen einfach nicht gefallen:

„Es gibt Projekte, an denen ich gearbeitet habe, bei denen wir ein paar Ideen hatten, die wir aber nicht genug ausgearbeitet haben, manchmal hatten wir Ideen, aber durften sie nicht so umsetzen, wie wir wollten. Ich habe alle möglichen Situationen erlebt, wo man etwas auf bestimmte Weise plant und sich plötzlich dabei ertappt, dass man etwas macht, das um 180 Grad anders ist und dann funktioniert das manchmal wirklich gut und man denkt: ‚Wow, das passt wirklich alles zusammen‘ und manchmal denkt man: ‚Oh, Gott. Ich kann nicht glauben, dass wir an diesem Punkt sind‘. Und manchmal, wenn es nicht funktioniert liegt es daran, was man geplant hat und manchmal, wenn es nicht funktioniert, liegt es daran, dass man keinen Plan hatte.“

Es bleibt abzuwarten, ob nicht nur J. J. Abrams, sondern auch Disney aus den Kritikpunkten der Fans an den Sequel-Filmen gelernt hat und an neue Projekte im „Star Wars“-Universum mit einer einheitlichen Planung herangeht. Mit Serien wie „Ashoka“ und „The Book of Boba Fett“ und Filmen wie „Rogue Squadron“ von Patty Jenkins gibt es immerhin genügend Möglichkeiten.

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