In Frankfurt verdienen die Menschen zwanzig Prozent mehr



Verborgene Helfer: Ob in der Buchhaltung, in der IT oder im Sekretariat in vielen Unternehmen werden die Fachkräfte in der Verwaltung knapp.

Bild: obs

Wer jetzt den Job wechseln will, hat gute Chancen auf Verbesserung. Nach einer Studie verdienen Arbeitnehmer im Raum Frankfurt deutlich besser als in Berlin, Köln oder Mannheim.

Mehr als 200 Mitarbeiter sucht allein die Frankfurter Niederlassung des Personaldienstleisters Robert Half: Assistenzen in den Sekretariaten, Buchhalter, Controller, IT-Fachleute, Projektmanager und diverse andere Fach- und Führungkräfte. Sie zu finden sei nicht leicht, sagt Vanessa Sproedt-Graef, Director am Frankfurter Standort von Robert Half: „Wir haben einen Kandidatenmarkt.“ Das gilt vor allem für die Rhein-Main-Region, in der das aus Amerika stammende und international agierende Unternehmen Robert Half auch seine Deutschland-Zentrale hat, die elf Niederlassungen betreut.

Sproedt-Graef stützt sich auf die jüngste Studie, für die das Unternehmen, dessen Geschäftsmodell es ist, sowohl für Festanstellung als auch für freie Mitarbeit oder Zeitarbeit geeignetes Personal zu suchen, regelmäßig etwa 300 Personalverantwortliche befragen lässt. Aber auch aus ihren täglichen Kontakten kann sie das bestätigen: „Wir haben einen sehr großen Personalbedarf in der Region“, sagt sie und verweist vor allem auf die Finanzwirtschaft, aber auch den kaufmännischen und den IT-Sektor. Nach der Umfrage sind 57 Prozent der Unternehmen zuversichtlich hinsichtlich ihrer Wachstumsaussichten und 67 Prozent wollen neue Mitarbeiter einstellen. Allerdings erwarten 45 Prozent, dass es schwieriger werden könnte als vor der Pandemie, Stellen zu besetzen.

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