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#„Keine Zeit zu sterben“-Flop nicht zu vermeiden? So viel Geld muss der James-Bond-Film einspielen

„Keine Zeit zu sterben“-Flop nicht zu vermeiden? So viel Geld muss der James-Bond-Film einspielen

„Keine Zeit zu sterben“ könnte trotz gutem Einspielergebnis am Eröffnungswochenende für das Studio zu einem finanziellen Flop werden.

„Keine Zeit zu sterben“ startete Ende September nach etlichen Verschiebungen aufgrund der Coronapandemie endlich in den Kinos. Der 25. James-Bond-Film von Cary Joji Fukunaga ist der letzte Teil mit Daniel Craig als ikonischem Geheimagenten. Dieser Abschluss kam bei Kritikerinnen und Zuschauerinnen eigentlich gut an. Trotzdem könnte der Film für das Studio Universal zu einem finanziellen Flop werden.

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Laut einem Bericht von Variety könnte der erste Erfolg des Films nicht genug sein, damit er insgesamt finanziell erfolgreich wird. Denn der Film hat 250 Millionen US-Dollar in der Produktion gekostet und mindestens 100 Millionen US-Dollar wurden für das Marketing aufgewendet. Das hohe Marketing-Budget kam vor allem durch die häufigen Verschiebungen zu Stande. Damit muss er international mindestens 800 Millionen US-Dollar, eher 900 Millionen US-Dollar, einspielen, um schwarze Zahlen zu schreiben.

Die Frage, welcher Schauspieler Daniel Craig als James Bond beerben darf, steht schon seit längerem im Raum. Wir stellen die vielversprechendsten Kandidaten im Video vor:

„Keine Zeit zu sterben“ bricht in Deutschland Pandemie-Rekord

Hierzulande performte „Keine Zeit zu sterben“ sehr gut. Der Film spielte am Eröffnungswochenende 15 Millionen Euro ein (via Box Office Mojo) und ist damit der erfolgreichste Kinofilm seit Pandemiebeginn. Dieser Titel wurde zuvor von „Fast & Furious 9“ eingenommen. In den USA spielte er sogar über 56 Millionen US-Dollar am ersten Wochenende ein. Angesichts der Pandemie sind diese Zahlen zwar beeindruckend, trotzdem dürften sie nicht ausreichen.

Experten prognostizieren, dass „Keine Zeit zu sterben“ in den USA 150 Millionen US-Dollar einspielen wird. Zum Vergleich: Seine Vorgänger haben im Fall von „Spectre“ 200 Millionen und im Fall von „Skyfall“ 300 Millionen US-Dollar eingespielt. Die große Chance für den Film liegt in China, wo das Franchise sehr beliebt ist. Dort wird der James-Bond-Film erst Ende Oktober anlaufen. Es bleibt abzuwarten, wie Universal mit einem möglichen finanziellen Flop umgehen wird und wie sich das auf die Zukunft des Franchise auswirkt.

James Bond zählt zu den ikonischsten Filmfiguren. Wie gut kennt ihr euch mit Agent 007 aus?

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