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#Picard-Darsteller fällte vor 23 Jahren vernichtendes Urteil über Tom Hardy

Heute zählt er zu den ganz großen Darstellern Hollywoods, doch am Set seines ersten Spielfilms konnte Tom Hardy einen seiner Co-Stars nicht von seinem Potential überzeugen.

Nach der Mitarbeit an zwei Kurzfilmen feierte Tom Hardy seinen ersten Auftritt als Schauspieler 2001 in der Mini-Serie „Band of Brothers“. Im selben Jahr folgte mit Ridley Scotts „Black Hawk Down“ eine weitere Produktion, die sich mit dem Thema Krieg befasst, bevor der mittlerweile 46-jährige Darsteller mit seiner ersten Spielfilmrolle in  „Star Trek: Nemesis“ die Science-Fiction-Gefilde betrat.

In dem 2002 erschienenen zehnten „Star Trek“-Film war Tom Hardy an der Seite von Patrick Stewart (Captain Jean-Luc Picard), Jonathan Frakes (Commander William Riker), Brent Spiner (Lieutenant Commander Data, B-4), LeVar Burton (Lieutenant Commander Geordi La Forge) sowie Michael Dorn (Lieutenant Commander Worf) zu sehen. Hardy verkörperte dabei die Rolle des Schurken Shinzon, der kurzzeitig die Kontrolle über das Romulanische Sternimperium übernimmt.

Bei seiner Performance trägt Tom Hardy dabei ganz schön dick auf. So dick, dass manch einer seiner Co-Stars sogar dachte, dass der Darsteller keine blühende Zukunft in Hollywood erwarten würde. Denn in seiner kürzlich veröffentlichten Autobiografie „Making It So“ (via Collider) verrät Picard-Darsteller Patrick Stewart:

„Tom wollte sich mit keinem von uns auf sozialer Ebene einlassen. Er sagte nie ‚Guten Morgen‘, sagte nie ‚Gute Nacht‘ und verbrachte die Stunden, in denen er am Set nicht gebraucht wurde, in seinem Wohnwagen mit seiner Freundin. Er war keineswegs feindselig – es war nur schwierig, eine Beziehung zu ihm aufzubauen.“

Als die Dreharbeiten beendet waren und Tom Hardy das Set verließ, sagte Patrick Stewart leise zu seinen Co-Stars Jonathan Frakes und Brent Spiner:

 „Und da geht jemand, von dem wir wohl nie wieder etwas hören werden.“

Allerdings verdeutlichte Patrick Stewart, dass er sich sehr darüber freut, dass Tom Hardy ihn mit seiner Schauspielkarriere eines Besseren belehrt hat.

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 „Star Trek: Nemesis“: Einer der großen Tiefpunkte der Sci-Fi-Reihe

„Star Trek: Nemesis“ gehört zu den schlechtesten Ablegern der Science-Fiction-Reihe. Mit einer Wertung von 38 % bei der Fachpresse landet der Streifen bei Rotten Tomatoes auf dem vorletzten Platz im Ranking der „Star Trek“-Filme. Auch die Zuschauer*innen zeigten sich mit 49 % wenig begeistert von dem rund zweistündigen Spektakel. Mit einem Einspielergebnis von 67,3 Millionen US-Dollar bei einem Budget von 60 Millionen US-Dollar erweist sich „Star Trek: Nemesis“ in wirtschaftlicher Hinsicht nicht nur als waschechter Flop, sondern auch als der schwächste „Star Trek“-Film aller Zeiten.

Wenn ihr euch Tom Hardys Performance in „Star Trek: Nemesis“ dennoch ansehen wollt, könnt ihr den Film bei Paramount+ streamen. Alternativ könnt ihr euch den Paramount+-Channel bei Amazon abonnieren und euch den Film über Prime Video ansehen.

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