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#Viele Kämpfen um ihre Existenz: Breaking Bad-Star Bryan Cranston bringt die schockierenden Missstände in Hollywood auf den Punkt

Breaking Bad-Star Bryan Cranston kämpft mit anderen Stars im Hollywood-Streik um gerechtere Bezahlung. Das größte Ärgernis spricht er dabei im Interview an.

Die Kino- und TV-Landschaft hat sich durch das Streaming-Zeitalter stark verändert. Das ist einer der Gründe, warum gegenwärtig Schauspieler:innen und Autor:innen Hollywoods streiken. Breaking Bad-Star Bryan Cranston erklärt im Interview einen der schlimmsten Missstände der Traumfabrik.

Breaking Bad-Star Bryan Cranston macht Netflix für Geldverlust verantwortlich

Im wörtlichen Sinne machen wir zwar Geld, aber der Betrag liegt weit unter dem, was wir gewohnt sind„, erklärte Cranston zum gegenwärtigen Bezahlungsmodell bei Streaming-Inhalten. „Früher gab es mehrere Einkommensmöglichkeiten für einen Schauspieler, und man brauchte sie alle, um zu überleben.

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Cranston bekräftigt damit eine der wichtigsten Forderungen der Schauspieler:innen und Autor:innen im Hollywood-Streit. Bisher ist es beispielsweise üblich, dass die Bezahlung von Stars nicht nach Streaming-Zahlen erfolgt. Bei TV-Ausstrahlungen erhalten Darsteller:innen bei Wiederholungen aber häufig Tantiemen (sogenannte Residuals).

  • Mehr zum Thema: Der größte Hollywood-Streik seit 63 Jahren einfach erklärt

Cranstons Kritik richtet sich damit direkt gegen Streamer wie Netflix oder Amazon. Deren Serien oder Filme mögen Streaming-Rekorde brechen. Die Stars vieler Inhalte gehen in solchen Fällen aber häufig leer aus.

Podcast: Deswegen sehen Netflix-Serien so billig aus

Seit Jahren kommen diese Fragen auf: Warum sehen alle Netflix-Serien gleich aus und manchmal sogar billig. In der (spoilerfreien) Folge definieren wir den „Netflix-Look“, den Serien wie One Piece, Sandman und The Witcher gemeinsam haben.

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Im zweiten Teil der Folge erklären wir drei Gründe, warum Netflix-Serien und -Filme so aussehen – und warum man ihnen ihr großes Budget manchmal gar nicht ansieht.

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