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#Wie der Fahrrad-Trend zwei Abgeordneten zu Einfluss verhilft

Wie der Fahrrad-Trend zwei Abgeordneten zu Einfluss verhilft

Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann wollte vor kurzem ein Wochenende eigentlich in Berlin verbringen und mit seiner Frau viel auf dem Fahrrad unterwegs sein. „Urlaub machen, wo andere arbeiten“, lacht er. „Aber das Wetter hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht.“ Dabei arbeitet er ja selbst in Berlin, in gewisser Weise jedenfalls, eben als Abgeordneter. Seit knapp zwei Jahrzehnten sitzt der CDU-Mann im Bundestag und vertritt dort den Wahlkreis 8, das ist die Region Bad Segeberg, Schleswig-Holstein, Hamburger Umland.

Er fährt gern mit dem Fahrrad, möglichst jeden Tag einmal um sein Heimatdorf herum, ungefähr zehn Kilometer. Auch im Urlaub ist er auf dem Rad unterwegs, entlang der Flüsse. Den Elbe-Radweg kennt er natürlich, den beliebtesten Radwanderweg in Deutschland überhaupt. Aber auch an der Donau war er per Fahrrad, an der Mosel, der Lahn. In Berlin wohnt er im Wedding, bis zum Bundestag sind es ungefähr vier Kilometer, von der Länge her eine ideale Fahrradstrecke. „Viele Abgeordnete kommen inzwischen mit dem Rad. Ich erinnere mich noch an die Zeit, als Hans-Christian Ströbele von den Grünen noch als Unikum galt, wenn er mit dem Rad im Bundestag vorfuhr. Das ist lange vorbei.“

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