Will Smith liegt sein großes Superhelden-Desaster immer noch am Herzen – er würde sofort zurückkehren

Für den neuen Suicide Squad-Film ist Will Smith nicht als Deadshot zurückgekehrt. Nachdem der Star erfährt, dass seine Rolle nicht neu besetzt wurde, zeigt er sich für eine mögliche Rückkehr erleichtert.

Auch wenn sich Will Smith seit 20 Jahren für seinen schlimmsten Film-Flop schämt, liegt ihm ein künstlerisch gescheitertes Projekt aus den letzten Jahren wohl immer noch sehr am Herzen. Die Rede ist von David Ayers Suicide Squad, der zwar finanziell erfolgreich war, durch Eingriffe des Studios aber kaum noch etwas mit der Vision des Regisseurs zu tun hatte. Von der Kritik und vielen Fans wurde der DC-Blockbuster damals auch zerrissen.

In einem aktuellen Video für GQ hat sich Will Smith jetzt auffällig erleichtert darüber gezeigt, dass er für eine mögliche Fortsetzung von Suicide Squad in seiner Rolle als Deadshot zurückkehren kann. Fans sollten trotzdem nicht zu sehr darauf hoffen.

Will Smiths Suicide Squad-Rückkehr ist eher unwahrscheinlich

In dem GQ-Video  beantwortet Will Smith im Internet Fragen von Fans auf Twitter, Instagram und YouTube. Dabei geht es auch darum, warum Will Smiths Deadshot aus Suicide Squad nicht in James Gunns DC-Neuauflage The Suicide Squad dabei ist.

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Smith antwortet, dass es zeitliche Probleme wegen seinem eigenen Drehplan gab und er nicht rechtzeitig zum Start der Produktion zur Verfügung stand. Dann fragt er nochmal hinter den Kulissen nach, ob Idris Elba Deadshot oder einen anderen Charakter spielt. Als ihm bestätigt wird, dass der Schauspieler mit Bloodsport eine ähnliche, aber andere Figur darstellt, schreibt Smith sichtlich erleichtert dazu, dass er nochmal zurückkehren kann.

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Obwohl es sich bei Bloodsport um eine neue Figur handelt, weist der Charakter schon einige Parallelen zu Will Smiths Deadshot auf. So ist Elbas DC-Antiheld ebenfalls ein Söldner, bei dem sich viel um die Beziehung zu seiner Tochter dreht. Die fällt in Gunns Version aber deutlich ruppiger und problematischer aus als das emotionale Verhältnis zwischen Smiths Deadshot und dessen Tochter in David Ayers Suicide Squad.

Eine größere Rückkehr von Will Smith in der Rolle halten wir aber eh für unwahrscheinlich. In The Suicide Squad hat sich James Gunn bis auf Margot Robbies Harley Quinn schon mit überdeutlicher Brutalität von wiederkehrenden Charakteren aus dem ersten Suicide Squad-Film getrennt.

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Hinzu kommt, dass Gunns Reboot finanziell hinter den Erwartungen des Studios zurückgeblieben ist. Ob es überhaupt nochmal eine Fortsetzung zu Suicide Squad geben wird, ist deshalb fragwürdig.

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Mehr Hoffnung gibt es eher für kleinere Spin-off-Projekte wie die kommende Peacemaker-Serie mit John Cena. Womöglich könnte Will Smiths Deadshot in so einem Projekt zum Beispiel einen Gastauftritt haben, falls der Star auf so eine eher kleinere Rolle überhaupt Lust hätte.

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