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#„Barbie“-Regisseurin verrät: Diese wichtige Szene sollte ursprünglich gar nicht im Film landen


Wer „Barbie“ bereits gesehen hat, weiß, dass es durch den ganzen Film hindurch viele emotional ergreifende Momente gibt. Allerdings hätte eine Szene den Cut fast nicht überstanden.

Nach dem gemeinsamen Startwochenende von „Barbie“ und „Oppenheimer“ wurde nicht nur ein Sieger dieses Kopf-an-Kopf-Rennens gekürt, sondern es wurden auch gleich mehrere Meilensteine erreicht: Beide haben – wie im Vorhinein vermutet – ordentlich an den internationalen Kinokassen abgeräumt, wobei „Barbie“ mit etwa 337 Millionen US-Dollar eindeutig an der Spitze steht („Oppenheimer“ hatte einen Ertrag von 174,2 Millionen US-Dollar). Darüber hinaus hat „Barbie“ nicht nur das bis dato beste US-Startwochenende des Jahres erreicht, sondern er hat auch Kinogeschichte geschrieben: Greta Gerwigs Werk gilt nun als der Film mit dem größten Eröffnungswochenende für eine Regisseurin aller Zeiten.

Durchaus verdient, kann man da sagen, da Gerwig mit ihrem neusten Streifen abermals ihre Affinität zum Geschichtenerzählen unter Beweis stellen konnte, wie sie es zuvor bereits erfolgreich bei „Little Women“ tat, den ihr hier auf Amazon Video leihen könnt. In einem Interview mit Rolling Stone blickte sie nun auf die Dreharbeiten zurück. Dabei verriet sie, welche Szene für sie das „Herz des Filmes“ sei, die es aber fast nicht in die finale Version geschafft hätte.

Konntet ihr noch nicht genug Motivation aufbringen, euch „Barbie“ im Kino anzuschauen? Dieser Trailer überzeugt euch bestimmt:

Diese Szene ist für Greta Gerwig die Quintessenz von „Barbie“

– Achtung: Es folgen Spoiler zu „Barbie“! –

In der realen Welt angekommen, macht Barbie (Margot Robbie) sich auf die Suche nach der Person, die mit ihr als Puppe spielt (während Ken (Ryan Gosling) das Patriarchat für sich entdeckt). Dabei beobachtet sie zum ersten Mal menschliche Emotionen und lernt dabei selbst, dass sich hinter ihrer scheinbar perfekten, immer gut gelaunten Puppen-Fassade ebenfalls komplexe Gefühle verbergen. An einer Bushaltestelle trifft sie auf eine ältere Frau – die es im Barbieland nicht gibt – und sagt ihr aufrichtig, dass sie wunderschön sei. Die ältere Frau, gespielt von der  Kostümbildnerin Ann Roth, erwidert daraufhin „Das weiß ich doch!“ und beide lachen zusammen.

Laut Gerwig sei dies eine „cul-de-sac“ Szene; eine Szene, die die eigentliche Handlung des Filmes scheinbar nicht voranbringt. Daher wollte Warner Bros. ursprünglich, dass der Moment nicht in der finalen Version erscheint. Gerwig, die dies jedoch wie bereits angedeutet als Herzstück des Filmes empfand, antwortete darauf: „Wenn ich die Szene herausschneide, weiß ich nicht, worum es in diesem Film geht.“

Das Studio war offenbar überzeugt: Die Szene ist durchgekommen und ist eine der vielen rohen, herzerwärmenden Momente in „Barbie“. „Ich liebe diese Szene so sehr“, sagte die Regisseurin und gleichzeitige Co-Drehbuchautorin des Filmes. „Die Art und Weise, wie Margot diesen Moment spielt, ist so sanft und so ungezwungen.“

„Barbie“ läuft seit dem 20. Juli hierzulande in den Kinos und wird mit Sicherheit noch für die nächste Zeit an den internationalen Kinokassen glänzen. Falls ihr von dem aktuellen Film-Hit nicht genug bekommt, könnt ihr mit diesem Quiz eure „Barbie“-Expertise unter Beweis stellen:

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