Wasser hat einen unteren kritischen Punkt

Wasser hat einen unteren kritischen Punkt

Wasser ist auf der Erde nahezu allgegenwärtig – und doch rätselhaft. Denn viele ungewöhnliche Eigenschaften dieses Lebenselixiers sind bis heute nicht vollständig erklärt. Jetzt könnten Forschende eine der Ursachen für diese Anomalien entdeckt haben. In Experimenten im Röntgenlaser wiesen sie einen neuen kritischen Punkt von unterkühltem Wasser bei minus 63 Grad und einem Hochdruck von…

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Überraschender Fund im Bernstein

Überraschender Fund im Bernstein

Bernstein wirkt wie eine Zeitkapsel, denn in diesem urzeitlichen Baumharz sind Tiere und Pflanzen vergangener Zeiten über Jahrmillionen konserviert geblieben. Jetzt haben Paläontologen in Bernsteinstücken aus der Ukraine und dem Baltikum eine Tierart entdeckt, die sie in Europa nicht erwartet hätten. Es handelt sich um 35 Millionen Jahre alte Weberknechte aus einer Gruppe, die bislang…

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Dem Duft von Pompejis Hausaltären auf der Spur

Dem Duft von Pompejis Hausaltären auf der Spur

In Pompeji haben die dicken Ascheschichten neben vielen Alltagsobjekten auch Räuchergefäße von Hausaltären konserviert. Doch nur in wenigen davon sind Reste der einst darin verbrannten Opfergaben erhalten. Zwei dieser seltenen Funde haben nun Archäologen näher analysiert. Sie verraten, welche Kräuter die Bewohner Pompejis damals zu Ehren der Götter opferten. Ein dabei identifiziertes Baumharz hatte eine…

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Das Energiespektrum kosmischer Neutrinos hat einen Knick

Das Energiespektrum kosmischer Neutrinos hat einen Knick

Bisher ist weitgehend ungeklärt, aus welchen Quellen die energiereiche kosmische Strahlung stammt. Neutrinos aus den Tiefen des Alls könnten jedoch helfen, diese Quellen zu identifizieren. Physiker des IceCube-Neutrinoobservatoriums am Südpol haben nun eine spannende Auffälligkeit im Einstrom dieser kosmischen Teilchen entdeckt: Bei der Analyse von gut zehn Jahren an Detektordaten identifizierten sie eine signifikante Intensitätsspitze…

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Das Kessler-Syndrom

Das Kessler-Syndrom

Es tut mir sehr leid, aber Sie haben das Kessler-Syndrom.“ Wenn man so einen Satz hört, sollte man sich Sorgen machen. Allerdings nur, wenn man ein Planet ist. Denn das Kessler-Syndrom ist keine fiese Krankheit, die man sich als Mensch holen kann, sondern etwas, das dem erdnahen Weltraum zustoßen Weiterlesen mit BDW+ Jetzt 1 Monat…

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Flusspferdknochen und Skorpionöl

Flusspferdknochen und Skorpionöl

In der Renaissance entstanden sogenannte Arzneibücher, die Rezepte zur Anfertigung von Medizin gegen vielfältige Krankheiten enthielten und weite Verbreitung fanden. Ein internationales Forscherteam hat nun eines dieser Bücher einer chemischen Analyse unterzogen, um herauszufinden, wie die Nutzung dieser Rezepte durch die Leser im 16. und 17. Jahrhundert tatsächlich aussah und mit Weiterlesen mit BDW+ Jetzt 1 Monat…

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PAPURE – Fügen von Papier ohne Fremdstoffe

PAPURE – Fügen von Papier ohne Fremdstoffe

Das Projekt PAPURE der Fraunhofer-Institute verfolgt das Ziel, Papierverpackungen ohne den Einsatz jeglicher Fremdstoffe wie Klebstoffe zu verschließen. Das soll dazu beitragen, die Recyclingfähigkeit von Papierverpackungen grundlegend zu verbessern. Denn beim Verschließen setzen klassische Verfahren noch auf Fremdmaterialien wie Kunststoffe, Beschichtungen oder Klebstoffe – ein Nachteil für Herstellung und Recycling. PAPURE setzt darauf, dass das Material durch…

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Flüsse im Fadenknäuel

Flüsse im Fadenknäuel

Ein 3D-Einzelmolekül-Superauflösungs-Mikroskopiebild (iPALM), das einzelne Aktin-Proteinmoleküle in einer Zelle zeigt, die alle zusammen dieses komplexe Netzwerk bilden. © OHSU/Christine Torres Hicks Dieses dichte Netz aus bunten Fäden besteht aus Aktin-Proteinen. Jedes Molekül wurde als ein einzelner Bildpunkt eingezeichnet, zusammen bilden sie fadenartige Strukturen. Die Verteilung der Moleküle ist allerdings nicht gleichmäßig. Die Proteinmoleküle bilden einen…

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500 Millionen Jahre altes Fossil enthüllt Ursprung von Spinnen, Pfeilschwanzkrebsen und Co

500 Millionen Jahre altes Fossil enthüllt Ursprung von Spinnen, Pfeilschwanzkrebsen und Co

Spinnen, Skorpione und Zecken haben ein für alle Kieferklauenträger typisches Merkmal: Ihr erster Kopfanhang ist keine Antenne, sondern eine Klaue – die Chelicere. Jetzt haben Paläontologen das älteste Zeugnis einer solchen Kieferklaue bei einem 500 Millionen Jahre alten Fossil aus der Wüste von Utah entdeckt. Dieses Tier belegt erstmals, dass der Grundbauplan der Cheliceraten und…

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