Das Ende von Reacher Staffel 3 erklärt: Das passiert im großen Finale auf Amazon Prime
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Inhaltsverzeichnis
Reacher weiß einfach, wie man die Dinge zu Ende bringt. Das gilt nicht nur für Alan Ritchsons Figur, sondern auch für ihre Hit-Serie auf Amazon Prime. Staffel 3 ist das ideale Beispiel: Sie liefert das beste Finale der ganzen Serie. Aber was genau passiert überhaupt? Vorsicht, Spoiler!
Reacher nimmt im Staffel 3-Finale blutige Rache
Zu Beginn der 8. und letzten Folge der 3. Staffel retten Reacher (Ritchson), Duffy (Sonya Cassidy) und Co. verbündete US-Agenten aus einem Hinterhalt. Ihnen wird klar, dass der psychopathische Waffenhändler Quinn (Brian Tee) die Geburtstagsfeier seines Opfers Zachary Beck (Anthony Michael Hall) für eine große Übergabe nutzen will.
Schaut hier den Trailer zu Reacher Staffel 3:
Die Protagonisten haben zwei Ziele: Quinn stoppen und seine Geisel Teresa (Storm Steenson) retten. Sofern möglich, soll auch Zacharys Sohn Richard (Johnny Berchtold) in Sicherheit gebracht werden.
Und tatsächlich setzt sich Reacher mit seinen Racheplänen durch wie eine Abrissbirne: Zunächst legt er sich in der besten Action-Szene der Serie mit seinem übermächtigen Gegner Paulie an, zerstört mit ihm ein ganzes Gebäude und bringt ihn schließlich mit einer Finte dazu, sich mit seinem eigenen Maschinengewehr zu töten.
Daraufhin stürmt er mit einer Schrotflinte die Geburtstagsfeier. Dank der Hilfe von Duffy, Neagley (Maria Sten) und Villanueva (Roberto Montesinos) besiegt er sowohl Quinns Häscher als auch die Handlanger seines Geschäftspartners Waleed (Khalid Karim).
Danach muss er mit Mitgliedern der russischen Mafia um das Privileg feilschen, Quinn zu töten: Da Quinn ihnen Geld schuldet, wollen die ihn nämlich ebenfalls bluten lassen. Doch dank Neagley, die ihre Gegner mit einer Granate bedroht, ziehen sie schließlich ohne ihn von dannen.
Reacher bekommt seine Rache: Nachdem er seinen alten Erzfeind Quinn, der seit Jahren an Gedächtnisschwund leidet, an seine blutrünstigen Gräueltaten erinnert, schießt er ihn mit seiner Schrotflinte über den Haufen.
Duffy kann ihre Undercover-Agentin retten
Schon zuvor hat sich in der Folge eine der größten Fragen geklärt: Duffy hat endlich herausgefunden, wo Quinn ihre Undercover-Agentin Teresa versteckt hat. Kurz bevor sich dessen Partner Waleed an ihr vergreifen kann, rettet sie die junge Frau – und sorgt dafür, dass ihr brutales Gegenüber so schnell keinem Menschen mehr gefährlich werden kann.
Eine der spannendsten Reacher-Figuren muss sterben
Ganz ohne tragische Momente kommt das Staffel 3-Finale allerdings nicht aus. Zwischenzeitlich gelingt es Quinn nämlich, den jungen Richard in die Finger zu kriegen. Um seinen Sohn zu retten, bedroht Zachary den Psychopathen mit einer Spielzeugwaffe. Doch die Hitze im Raum lässt den Kleber in der Waffe schmelzen. Und als Quinn bemerkt, dass ihn sein Gegner mit einer Attrappe bedroht, rastet er aus. In einem Wutanfall durchsiebt er Zachary Beck mit Kugeln.
Richard kann den Mörder seines Vaters seinerseits dank einer Waffe in die Flucht schlagen. „Ich habe dir doch versprochen, dass sie dir nie wieder wehtun„, gibt Zachary Beck noch von sich, dann stirbt er in den Armen seines Sohnes. Und mit ihm eine der spannendsten Reacher-Figuren überhaupt.
Am Ende blicken alle Reacher-Protagonisten neuen Zielen entgegen
Mit ihrem Sieg über Quinn in der Tasche wenden sich alle Helden der 3. Staffel am darauffolgenden Tag neuen Perspektiven zu: Richard verlässt das Haus seines Vaters, um auf Reisen sein Glück zu versuchen. Duffy verliert ihren Job bei der US-Behörde DEA, ist darüber aber nicht sonderlich traurig. Sie und Reacher beenden ihre Romanze in gegenseitigem Einvernehmen. Am Ende brettert Alan Ritchsons Figur auf einem Motorrad der Zukunft entgegen. Staffel 4 ist immerhin schon beschlossene Sache.
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