#Nächster Die Diplomatin-Film spielt endlich in Rom
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„Nächster Die Diplomatin-Film spielt endlich in Rom“
Nach Mord in St. Petersburg darf Natalia Wörner endlich ihre Stelle in Rom antreten. Die Dreharbeiten für den siebten Film sind nun beendet.

Nun wurde der siebte Film Verschwunden in Rom (Arbeitstitel) der ARD-Reihe abgedreht, wie die Produktionsfirma UFA Fiction bestätigte. Dieser wurde nun endlich in Rom produziert, die Dreharbeiten liefen seit Ende August. Roland Suso Richter führte nach dem Drehbuch von Christoph Busche Regie. Produzent ist Markus Brunnemann, ausführende Produzentinnen sind Viktoria Barkhausen und Dorothea Goldstein.
Zum Inhalt: Botschafterin Karla Lorenz (Natalia Wörner) ist noch nicht lange in Rom, als eine brutale Entführung geschieht: Vermummte kidnappen im Teatro Nove Occupato eine junge Sängerin mitten in der Vorstellung. Es handelt sich um Ines Felting (Greta Geyer), Tochter eines deutschen Bauunternehmers. Dabei gerät auch Karlas engster Mitarbeiter Nikolaus Tanz (Jannik Schümann) in die Hände der aktivistischen Geiselnehmer. Das verlangte Lösegeld soll Angehörigen der Opfer eines Hauseinsturzes helfen. Sie fordern zudem die Offenlegung der vertuschten Baumängel. Lag das Gutachten auch den Kreditgebern, unter anderem der Vatikanbank, vor? Karla vertraut der Polizei ebenso wenig wie dem populistischen Innenminister. Auch mit Unterstützung ihres Partners Jan (Alexander Beyer) will Karla das Geiseldrama gewaltfrei beenden.
Ein Sendetermin für «Die Diplomation Verschwunden in Rom» steht noch nicht fest.
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