#Farbenfrohe Bakterienkulturen

Ähnlich wie Schmetterlinge schimmern diese Bakterien mit dem Namen “Marinobacter alginolytica” in allen möglichen Farben durch Lichtbrechung. © Colin Ingham Eine Zimmerwand, deren Farbe nicht ausbleicht – diesem Ziel ist ein internationales Forschungsteam ein Stück nähergekommen. Gegenstand ihrer Untersuchungen waren farbige Bakterienkulturen. Das Prinzip dahinter ist identisch zu dem, wie Schmetterlinge ihre Farben präsentieren: Diese…

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# Stahlwerks-Emissionen per Satellit messen

Stahlwerke setzen große Mengen Kohlendioxid (CO2) und Kohlenmonoxid (CO) frei. Doch wie lässt sich der Ausstoß zuverlässig messen? Ein Forschungsteam hat nun eine Methode entwickelt, die unabhängig von den Selbstangaben der Stahlhersteller ist: Sensoren an Satelliten zeigen hochaufgelöst an, wie viel Kohlenmonoxid die Stahlproduktion an einem Standort in die Atmosphäre Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1…

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#Ein intermediäres Schwarzes Loch im Kugelsternhaufen

Intermediäre Schwarze Löcher gelten als wichtiges Bindeglied zwischen den aus Sternen entstehenden Schwarzen Löchern und den supermassereichen Schwerkraftgiganten im Herzen von Galaxien. Jetzt könnten Astronomen eine dieser lange gesuchten Zwischenformen aufgespürt haben – im rund 17.000 Lichtjahre entfernten Omega-Centauri-Kugelsternhaufen unserer Milchstraße. Im Zentrum dieses Überrests einer urzeitlichen Zwerggalaxie entdeckten die Forschenden sieben Sterne, die rasend…

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# Die „Oder-Vergifter“ geben Geheimnisse preis

Im Sommer 2022 machten sie massenweise Fischen und anderen Flussbewohnern den Garaus: Den toxischen Mikroalgen der Oder-Katastrophe haben Forschenden nun ins Erbgut geblickt. Die Sequenzierung des Genoms der Einzeller hat unter anderem die DNA-Bereiche aufgedeckt, die für die Struktur ihres Gifts und damit für dessen Eigenschaften verantwortlich sind. Die genetischen Einblicke könnten außerdem zu Möglichkeiten…

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# Labor-Fleisch mit Designer-Geschmack entwickelt

Tierhaltung und Fleischkonsum sind schlecht fürs Klima und für einige Menschen ethisch nicht vertretbar. Eine Alternative dazu könnte künftig im Labor aus Zellen gezüchtetes Fleisch sein. Dessen Geschmack könnte demnächst dem von herkömmlichem Fleisch von Tieren noch näherkommen. Denn Forschende haben eine Methode entwickelt, mit der Muskelzellen in einem Gerüst Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1…

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#Der Graugans treu geblieben

Verhaltensforschung mit Tradition: Ein Video gibt Einblicke in die Arbeit an der Konrad Lorenz Forschungsstelle in Grünau. Quelle: University of Vienna Der Beitrag Der Graugans treu geblieben erschien zuerst auf wissenschaft.de. Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie…

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# Genetische Geschichte der Dingos aufgedeckt

Vor mehr als 3000 Jahren kamen die Vorfahren der heutigen Dingos mit Seefahrern nach Australien. Jahrtausendelang entwickelten sie sich unabhängig von anderen Hunden – bis europäische Siedler im 18. Jahrhundert ihre Haushunde mitbrachten. Forschende haben nun die alte DNA von versteinerten Dingos untersucht, die vor bis zu 2.746 Jahren lebten. Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1…

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#Mini-Meteorite vom Hausdach analysiert

Astronomische Forschung der besonderen Art: Forschende haben mit Unterstützung eines Bürgerwissenschaftlers zwei Mikrometeorite im Staub eines Hausdachs aufgespürt. Durch Analysen der Winzlinge und Computersimulationen konnte das Team anschließend ihren Ursprung im Sonnensystem bestimmen. Einer stammt demnach aus dem erdnahen Bereich, der andere könnte dagegen sogar aus dem weit entfernten Kuipergürtel zu uns gelangt sein. Das…

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# Wie außergewöhnlich ist die Größe unseres Gehirns?

Je massiver der Körper eines Tieres, desto größer ist auch sein Gehirn – sollte man meinen. Doch das stimmt nicht ganz, wie nun eine Studie zeigt. Demnach hat sich die Gehirngröße bei einigen Säugetierarten, einschließlich des Menschen, nicht proportional zu ihrer Körpergröße entwickelt. Zwar ist eine gewisse Regelmäßigkeit erkennbar, doch der Zusammenhang ist nicht so…

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#Lachgas-Konsum führt immer häufiger zu neurologischen Schäden

Lachgas wird seit einiger Zeit als Partydroge weltweit immer beliebter, auch in Deutschland. Das Betäubungsmittel gilt als vermeintlich risikoarm, kann jedoch beim übermäßigen Freizeitkonsum schwere und teils bleibende Nervenschäden nach sich ziehen. Solche Folgeerkrankungen werden seit dem Jahr 2020 immer häufiger, wie nun eine Studie aus dem Großraum Paris zeigt. Vor allem junge und sozial…

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