# Das E-Auto als Stromlieferant

Ein flexibles Stromnetz mit leistungsstarken Zwischenspeichern für Ökostrom gilt für viele Experten als die Zukunft der Energieversorgung. Elektroautos und deren Akkus sollen ein wichtiger Teil davon sein. von ROLF HEßBRÜGGE Die Akkus der aktuellen Modelle von Elektroautos können etwa 40 bis 100 Kilowattstunden an elektrischer Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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# Begierig nach Lithium

Der Trend zur Elektromobilität lässt den Bedarf an manchen Rohstoffen kräftig steigen – vor allem an Lithium. Bislang wird das Metall nur in wenigen Regionen der Welt gefördert. Doch künftig könnte es auch aus heimischen Quellen kommen. von JAN BERNDORFF Im Licht der Taschenlampe funkeln Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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# Wie wir mit Gruppenmitgliedern konkurrieren

Mitglieder einer sozialen Gruppe sind untereinander üblicherweise besonders kooperativ. Je nach Situation können sie einander aber auch zu schärferen Konkurrenten werden als gegenüber Personen außerhalb der Gruppe. Das zeigt eine Studie anhand von Verhaltensexperimenten. Standen Angehörige verschiedener nationaler, ethnischer oder kultureller Gruppen in Konkurrenz zu einem Mitglied der eigenen oder einer anderen Gruppe, agierten sie…

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# Müllhalden stoßen mehr PFAS-Chemikalien aus als gedacht

Viele städtische Mülldeponien stoßen regelmäßig „Rülpser“ aus, bei denen Abgase vom Zerfall des Mülls in die Umwelt gelangen. Da auf den Deponien auch Produkte landen, die per- und polyfluorierte Alkylverbindungen – sogenannte PFAS-Chemikalien – enthalten, gelangen mit diesen Ausgasungen der Müllhalden auch diese Schadstoffe in die Luft. Wie eine Studie Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1…

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# Mit dem Flugtaxi nach Paris?

E-Helikopter sollen den Verkehr in Großstädten entlasten und für schnelle Verbindungen zwischen Peripherie und City sorgen. Die Technik dafür steht bereits in den Startlöchern. von ROLF HEßBRÜGGE Aus der Froschperspektive betrachtet ähnelt dieses unbekannte Flugobjekt einem handelsüblichen Hubschrauber. Doch schaut man sich den „VoloCity“ näher an, entdeckt man die Unterschiede: Statt des für Helikopter typischen…

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# Ganz schön bizarr

Schon die vorletzte Folge dieser Kolumne ging von dem allzu gerne bemühten Allgemeinplatz aus, dass in der Wissenschaft jedes Ergebnis die Tür zu neuen Fragen öffnet. Diese Folge tut es wieder, startet von dort aus aber in eine andere Richtung. Denn so einleuchtend diese Feststellung auch sein mag, so Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat…

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#Wechseljahre: Mehr Östrogenrezeptoren im Gehirn

Bei Frauen in den Wechseljahren nimmt der Spiegel des Hormons Östrogen ab. Neben körperlichen Symptomen haben viele Frauen in dieser Phase auch psychische und kognitive Beschwerden wie Stimmungsschwankungen, Gedächtnisstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten. Eine Studie hat nun sichtbar gemacht, wie die Menopause das Gehirn verändert. Hirnscans zeigen, dass die Anzahl der Östrogenrezeptoren in zahlreichen Hirnregionen zunimmt und…

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# Frühe Sternhaufen im galaktischen Bogen

In der Frühzeit des Kosmos waren die ersten Galaxien von intensiver Sternbildung geprägt. Jetzt haben Astronomen in einer solchen fernen Galaxie mithilfe des James-Webb-Teleskops fünf junge Sternhaufen entdeckt. Diese extrem dichten, sternreichen Ansammlungen existierten schon 460 Millionen Jahre nach dem Urknall und sind damit die frühesten bekannten Vorläufer massereicher Kugelsternhaufen. Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1…

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#Substanzanalyse durch Tropfenflecken

Nur scheinbar zufällige Muster: Eine Studie zeigt die Möglichkeit auf, Salz-Substanzen anhand der Flecken zu identifizieren, die sie nach dem Trocknen hinterlassen. Anhand der subtilen Muster-Gemeinsamkeiten der Kristallstrukturen ist das künstliche Intelligenz-System bisher in der Lage, 42 verschiedene Arten von Salzflecken mit hoher Genauigkeit zuzuordnen. Aus diesem “Fingerabdruck”-Ansatz könnte sich ein schlankes Analyseverfahren entwickeln, das…

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# Wie Tee sein Aroma erhält

Teepflanzen haben einen charakteristischen Geschmack. Nun haben Forschende das Rätsel gelüftet, wie die dafür verantwortlichen Moleküle in die Teeblätter gelangen. Demnach bilden Teepflanzen aus dem Stickstoff des Bodens verschiedene Aminosäuren, die sie anschließend über ein ausgeklügeltes Transportsystem in ihren Blättern anreichern. Die Aminosäuren verleihen den Teeblättern dann ihre typischen Aromen. Diese Entdeckung ermöglicht es nun,…

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