#Erzrausch am Meeresgrund

Der Umstieg auf saubere Energie hat in den Minen an Land schmutzige Konsequenzen. Wie sieht es beim Tiefseebergbau aus? von Martin Angler Sie liegen auf ausgedehnten Sandflächen und warten darauf, eingesammelt zu werden: faustgroße Gesteinsbrocken, die schwarzen Trüffeln ähneln. Diese Manganknollen sind seit Millionen von Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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#Der subtile Einfluss der KI-Systeme

Dass künstliche Intelligenzen wie ChatGPT, BARD und Co auch Vorurteile und Falschinformationen verbreiten, ist nicht neu. Doch wenig diskutiert wurde bisher, inwieweit diese Outputs die Einstellungen ihrer Nutzer prägen. Zwei Forscherinnen warnen nun vor potenziell tiefgreifenden Folgen dieser subtilen Beeinflussung durch die generativen KI-Systeme. Demnach führt gerade die überzeugende, vermeintlich in sich schlüssige Form der…

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#Warum Astronauten zum Kränkeln neigen

Space-Immunschwäche auf der Spur: Forscher haben Einblicke in die Ursachen der reduzierten Widerstandskraft von Astronauten gegenüber Krankheitserregern gewonnen. Aufenthalte in der Schwerelosigkeit verändern demnach die Aktivität vieler Gene in Immunzellen, was die Arbeit der Körperpolizei offenbar beeinträchtigt. Die Studie liefert auch Hinweise darauf, in welchem Zeitrahmen sich das Immunsystem nach der Rückkehr wieder erholt. Die…

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#Y-Chromosom: Verlust beeinflusst Krebstumore

Das Y-Chromosom der Männer ist nicht nur für die Fortpflanzung wichtig: Es mehren sich die Hinweise darauf, dass dieses genetisch verarmte, kleine Geschlechtschromosom auch eine wichtige Rolle für die Gesundheit spielt. Dies gilt auch für Krebstumore, wie nun eine Studie belegt. Die Forscher haben darin untersucht, welche Folgen es hat, wenn in Krebszellen die Y-Chromosomen…

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#„Boarding“ per Elektro-Sprung

Video: Ein Fadenwurm springt auf den haarigen Körper einer elektrostatisch geladenen Hummel. © Current Biology/Chiba et al. Würmer können nur kriechen, könnte man meinen. Doch nun zeigt eine Studie, dass zumindest kleine Fadenwürmer auch zu Sprüngen fähig sind: Diese Modelltiere der Forschung nutzen offenbar gezielt elektrostatische Anziehungskräfte, um von A nach B durch die Luft…

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#Besser gerüstet für Medizin und Krisen

Das HLRS hat über die Jahre immer wieder fachliches Neuland betreten. Derzeit geschieht das in zwei weiteren Projekten, die sehr unterschiedlich sind: Es geht um Supercomputer für Kriseneinsätze und zur Unterstützung der Medizintechnik. von MICHAEL VOGEL Wenn in der Corona-Pandemie die Auslastung von Intensivstationen prognostiziert wurde, waren dabei auch Simulationen des HLRS im Spiel. „Diese…

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#Toxine als Medikamente

Immer mehr Details über Zusammensetzung und Wirkmechanismen tierischer Gifte kommen ans Licht – vielversprechend für die Entwicklung neuer Medikamente. von CHRISTIAN JUNG Viele Tiergifte richten sich gegen einen Standardbaustein der Zellmembranen fast aller Lebewesen: die Ionenkanäle. Das sind hochspezialisierte Proteine, die wie ein Kanal die Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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#Der CO₂-Laser: Ein kleines Multitalent mit großer Wirkung

Kohlenstoffdioxid, kurz CO₂, hat derzeit aufgrund des drohenden Klimawandels keinen besonders guten Ruf. Dabei kann es zu Recht als „Hauptnahrung“ für Pflanzen bezeichnet werden. Denn diese benötigen es für die Photosynthese. Aber nicht nur Pflanzen sind auf CO₂ angewiesen, sondern auch die Technik bzw. Wirtschaft. Das verdeutlicht beispielsweise die Kohlendioxid-Lasertechnologie. CO₂-Laser kommen dabei in den…

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#Rätsel um Wiener „Narrengold-Fossilien“ gelöst

Millimetergroße Röhrchen aus dem golden schimmernden Material Pyrit: Was es mit diesen im Untergrund Wiens entdeckten Gebilden auf sich hat, haben Forscher nun aufgedeckt: Es handelt sich demnach um fossile Zeugnisse des Abbaus sowie der intensiven Produktion von Methan durch anaerobe Mikroorganismen. Dies spielte sich in den offenbar sauerstofffreien Sedimenten eines großen Sees ab, der…

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#Wie Kraken ihr Gehirn an Wärme und Kälte anpassen

In ihren natürlichen Lebensräumen sind Kraken und Kalmare im Laufe des Jahres starken Temperaturschwankungen ausgesetzt. Als wechselwarme Tiere können sie ihre Körpertemperatur jedoch nicht selbst regulieren. Wie schützen sie dennoch ihre leistungsfähigen Gehirne? Zwei Studien zeigen nun, dass Kraken und Kalmare je nach Umgebungstemperatur ihre mRNA auf unterschiedliche Weise verändern. Dadurch entstehen modifizierte Proteine, die…

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