#DIW-Chef Fratzscher: Ukrainekrieg kostet Deutschland mehr als 200 Milliarden Euro

Deutschland unterstützt die Ukraine im Kampf gegen Russland mit enormen Summen. Und dann sind da noch die hohen indirekten Kosten, rechnen Ökonomen vor. Der Krieg in der Ukraine hat Deutschland Wirtschaftsforschern zufolge bisher mehr als 200 Milliarden Euro gekostet. „Die wirtschaftlichen Kosten für Deutschland nach zwei Jahren Ukrainekrieg dürften deutlich höher liegen als 200 Milliarden…

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#Kostet der Mindestlohn doch Stellen?

Der Mindestlohn gilt als eine der großen Fehlprognosen von Ökonomen. Bevor er im Jahr 2015 eingeführt wurde, hatten deutsche Volkswirte gewarnt: Eine allgemeine Lohnuntergrenze werde Stellen kosten. Eine Zahl von 200.000 Arbeitsplätzen stand im Raum, sie kam aus dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Andere Ökonomen nannten noch höhere Zahlen. Heute scheint es so, als seien…

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#Hilflose Notenbank? Was die EZB gegen die hohe Inflation tun kann

„Hilflose Notenbank? Was die EZB gegen die hohe Inflation tun kann“ Stolze 9,1 Prozent Inflation im Euroraum, immerhin 7,9 Prozent in Deutschland nach nationaler Berechnungsweise, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag bestätigte. Nicht nur die Preise für Energie belasten den Geldbeutel vieler Verbraucher, auch Nahrungsmittel von Brot bis Fleisch werden teurer und teurer. Da bewegt…

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#EZB-Zinserhöhung würde die Energiepreise senken

„EZB-Zinserhöhung würde die Energiepreise senken“ Trotz steigender Inflationsrate hält die Europäische Zentralbank (EZB) an der deutschen Nullzinspolitik fest und plant zumindest bis Ende des Jahres keine Abweichung von dem derzeitigen Leitzins. Untersuchungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ergeben, dass eine Zinserhöhung die deutschen Energiepreise um bis zu 4 Prozent senken könnte. Mit einer Zinssteigerung…

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#Gasversorgung könnte Ausfall russischer Importe überstehen

„Gasversorgung könnte Ausfall russischer Importe überstehen“ Unter bestimmten Bedingungen könnte die deutsche Gasversorgung in den kommenden Tagen und Wochen einen Ausfall aller russischen Gasimporte überstehen. Davon geht der Branchenverband der Speicherunternehmen, die Initiative Energien Speichern (INES), aus. Bedingung sei, dass die Temperaturen weiterhin mild blieben und ausreichend Flüssig-Erdgas (LNG) für den EU-Binnenmarkt verfügbar sei, sagte…

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#Was die Abschaffung der EEG-Umlage für Stromkunden wirklich bringt

„Was die Abschaffung der EEG-Umlage für Stromkunden wirklich bringt“ Es soll eigentlich eine milliardenschwere Entlastung der Stromkunden werden. Jetzt aber wird die geplante Abschaffung der EEG-Umlage immer mehr zur Notbremse. Die Bundesregierung will sie wenn möglich vorziehen, um die Explosion der Stromkosten abzufedern, die bald für viele Bürger nicht mehr bezahlbar sind. Doch Experten sagen:…

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#Ärmere werden häufiger und früher pflegebedürftig

„Ärmere werden häufiger und früher pflegebedürftig“ Ärmere Menschen werden einer Studie zufolge häufiger und früher pflegebedürftig als Besserverdienende. Gleiches gelte für Arbeiter und Arbeiterinnen im Vergleich zu Beamten und Beamtinnen, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervorgeht. Menschen mit hohen Arbeitsbelastungen seien ebenfalls stärker betroffen. „Nicht nur Einkommen…

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#DIW-Chef Fratzscher warnt vor „Inflationspanik“

„DIW-Chef Fratzscher warnt vor „Inflationspanik““ Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), während eines Interviews in seinem Büro. Bild: dpa Die Angst vor permanent höheren Preisen ist laut DIW-Präsident Fratzscher überzogen. Im Jahre 2022 werde die Teuerungsrate bei 2,5 Prozent liegen. „Wir sollten nicht in Inflationspanik verfallen“. Der Präsident des Deutschen Instituts für…

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#Viele Selbständige schmeißen hin

„Viele Selbständige schmeißen hin“ Ob Gastronomen, Einzelhändler oder Kulturschaffende: Die Corona-Krise hat die vier Millionen Selbständigen in Deutschland hart getroffen. Im Frühjahr vergangenen Jahres erlitten sie teils kräftige Umsatz- und Einkommensverluste – und die Soforthilfen der Bundesregierung empfanden viele von ihnen als unzureichend. Eine noch unveröffentlichte Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) geht nun…

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