#Chemie-Nobelpreis geht an Protein-Forscher

Der Nobelpreis für Chemie 2024 geht an den US-Amerikaner David Baker sowie die beiden für Google tätigen Briten Demis Hassabis und John Jumper. Die Forscher entwickelten Computermodelle, mit denen sich die Struktur von Proteinen berechnen und präzise voraussagen lässt. Dadurch haben wir heute eine genaue Vorstellung vom Aussehen fast aller bekannten Proteine. Auch neuartige Proteine…

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#“Erdöl” aus Biomasse

Keine Jahrmillionen der Reifung im Untergrund nötig? Am Deutschen Biomasseforschungszentrum wird untersucht, inwieweit sich landwirtschaftliche Reststoffe in eine Alternative zu Erdöl verwandeln lassen. Quelle: Deutsches Biomasseforschungszentrum © wissenschaft.de – Redaktion wissenschaft.de Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie…

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# Mit Schwung in die Quantenwelt

Ein nanometerkleines Kügelchen schwingt mit äußerst geringer Dämpfung. Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten, um die Quantenphysik zu testen. von DIRK EIDEMÜLLER Die Quantenmechanik ist voll von Eigentümlichkeiten. So sind Quantenobjekte Welle und Teilchen zugleich, sie können sich zu ein und derselben Zeit an mehreren Orten befinden und durch vermeintlich undurchdringliche Barrieren hindurch „tunneln“. Allerdings: Ab…

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# Warum verschwanden die Austernriffe aus Europa?

Austern gelten heute als eher rare und daher kostbare Delikatesse. Doch in früheren Jahrhunderten bildeten die Muscheln einst ausgedehnte Riffe entlang der europäischen Küste, wie historische Dokumente belegen. Die Austernriffe boten verschiedensten Meeresbewohnern einen Lebensraum. Vor über einem Jahrhundert wurden diese komplexen Ökosysteme jedoch durch rapide Überfischung zerstört. Die Erkenntnisse liefern nun Hinweise darauf, wie…

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# Machte der Asteroideneinschlag Ameisen zu Bauern?

Tierischer Landwirtschaft auf der Spur: Vor etwa 66 Millionen Jahren bauten Ameisen erstmals Pilze für ihre Nahrungsversorgung an, geht aus einer Studie hervor. Dies spiegelt sich in Auswertungen der genetischen Daten hunderter von Pilz- und Ameisenarten wider. Die „prominente“ Entstehungszeit legt den Forschenden zufolge nahe, dass bestimmte Bedingungen nach dem Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1…

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# See-Elefanten: Folgen des Beinahe-Aussterbens aufgedeckt

Die an der Pazifikküste Nordamerikas vorkommenden Nördlichen See-Elefanten haben in den vergangenen 100 Jahren ein einzigartiges Comeback hingelegt: von knapp 25 Tieren, die nach intensiver Bejagung übrig geblieben waren, zurück zu 225.000 Individuen. Dass dieses Beinahe-Aussterben Spuren in der DNA der Tiere hinterlassen hat, steht außer Frage. Doch wie intensiv haben die genetische Vielfalt und…

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# Digitale Alternativen

Große Technologiekonzerne prägen das digitale Leben. An ihren Produkten scheint bei der Nutzung von Online-Diensten kein Weg vorbeizuführen. Doch wer will, kann umsteigen und freie Angebote verwenden. Hinter einem besonders vielversprechenden Neuling auf diesem Gebiet steht ein Zusammenschluss europäischer Forschungs- und Rechenzentren. von STEFAN MEY Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn…

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# Die Verteilung der Arten

An manchen Orten der Erde gibt es einen hohen Artenreichtum, an anderen leben nur wenige Arten. Biodiversitätsforscher untersuchen, wie Artenvielfalt entsteht und sich über die Erde verteilt. von JOHANNA ZIELINSKI Vor etwa vier Milliarden Jahren entstand auf unserer Erde das erste Leben. Seitdem hat sich Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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# Molekularer Ententanz

Heutzutage ist CO2 ist nicht sehr beliebt. Das war aber nicht immer so. Wenn man im ausgehenden 20. Jahrhundert von CO2 sprach, dann nicht wegen der Klimakrise, sondern zum Beispiel einfach, weil man es bei der Bestellung eines sprudelnden Erfrischungsgetränks als Synonym für Kohlensäure verwendet hat. Punkti-Wasser haben manche Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat…

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#Warum der Mount Everest so hoch wurde

Der Mount Everest ist der höchste Berg der Welt – und er wächst stärker als die meisten anderen Himalaya-Gipfel. Warum das so ist, könnten Geologen nun herausgefunden haben. Demnach ist nicht allein die Hebung durch die Kollision Indiens mit Eurasien schuld, sondern auch eine 89.000 Jahre zurückliegende Veränderung in einem Flusssystem am Fuß des Mount…

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