ESRB will PEGI-Verschärfungen nicht folgen, denn die Änderung sei „verwirrend“ für Eltern
Die europäische Altersfreigabenstelle PEGI kündigte letzte Woche an, vier neue Kategorien in seine Bewertungskriterien aufzunehmen. Als Folge davon werden viele neue Spiele höhere Alterseinstufungen erhalten. Ziel ist es, die Risiken besser zu berücksichtigen, die Systeme wie kostenpflichtige Zufallsinhalte und Lootboxen in den Gaming-Bereich eingeführt haben. Damit zieht die PEGI in manchen Punkten mit der deutschen…