In Japan bekommen Steuerzahler einen treuen „Final Fantasy“-Begleiter als Gegenleistung
Tokios Bezirk Shibuya ist bekannt für Hachiko, den Akita-Hund, der in den 1920er-Jahren täglich zu Shibuya Station kam, um auf seinen Besitzer zu warten. Nach dessen Tod sah man ihn noch jahrelang weiter am Bahnhof. Die Geschichte machte ihn in Japan zum Symbol für Treue und Loyalität. Bis heute steht Hachiko als Statue vor dem…