Wie der Anus entstand

Wie der Anus entstand

Ohne Anus kein höheres Leben: Erst der Hinterausgang unseres Verdauungssystems ermöglicht eine effiziente Verwertung der Nahrung und legt damit den Grundstein für die Entwicklung größerer Körper und Gehirne. Doch wie ist der Anus im Laufe der Evolution entstanden? Eine Studie zeigt nun, dass winzige Würmer schon vor rund 550 Millionen Weiterlesen mit BDW+ Jetzt 1…

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Wie die Londoner Untergrund-Mücken entstanden

Wie die Londoner Untergrund-Mücken entstanden

Eine in Londoner U-Bahntunneln, Kellern und anderen unterirdischen Stadträumen vorkommende Mückenvariante hat nun für eine Überraschung gesorgt. Denn bisher galt diese an das Blutsaugen beim Menschen angepasste „molestus“-Unterart der Gemeinen Stechmücke Culex pipiens als Paradebeispiel für die beschleunigte Evolution von Tieren in städtischen Umgebungen. Man ging davon aus, dass diese Variante sich vor rund 200…

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BEMER-Therapie: Wissenschaftliche Grundlage, Wirkweise und Nutzen im Überblick

BEMER-Therapie: Wissenschaftliche Grundlage, Wirkweise und Nutzen im Überblick

Die Gesundheit unseres Körpers hängt entscheidend davon ab, wie gut jede einzelne Zelle mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Diese Versorgung geschieht größtenteils über die feinsten Blutgefäße, die sogenannte Mikrozirkulation. Störungen in diesem Bereich können viele Beschwerden verursachen. Die BEMER-Therapie setzt genau hier an und möchte mit einem speziellen elektromagnetischen Signal die Durchblutung unterstützen. Was…

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Warum Kuscheln nach der Geburt wichtig ist

Warum Kuscheln nach der Geburt wichtig ist

Darf ein Neugeborenes direkt nach der Geburt mit seiner Mutter kuscheln, fördert das auf vielfältige Weise seine Gesundheit. Durch den direkten Hautkontakt stabilisieren sich Körpertemperatur, Blutzucker, Atmung und Herzfrequenz und das Stillen wird gefördert. Zu diesen Ergebnissen kommt eine große Übersichtsstudie des Cochrane-Instituts, die 69 Studien mit mehr als 7000 Mutter-Kind-Paaren ausgewertet hat. Mehr und…

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Genmanipulation macht Schweine resistent gegen Schweinepest

Genmanipulation macht Schweine resistent gegen Schweinepest

Die klassische Schweinepest kann sich unter Schweinen schnell und unkontrolliert ausbreiten und führt zu hohen Krankheits- und Sterblichkeitsraten. Eine Studie deutet nun auf eine neue Möglichkeit hin, um Abhilfe zu schaffen: Demnach werden Schweine durch einen kleinen Eingriff ins Genom vollständig resistent gegen das Virus. Veränderten die Forschenden mithilfe der Genschere CRISPR/Cas nur eine einzige…

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Parkinson-Plaques rauben den Hirnzellen Energie

Parkinson-Plaques rauben den Hirnzellen Energie

Bei neurodegenerativen Krankheiten wie Parkinson und Alzheimer lagern sich Klumpen aus fehlgefalteten Proteinen im Gehirn ab. Zudem leiden die Nervenzellen typischerweise an einem Energiemangel. Eine Studie zeigt nun, dass die Parkinson-Plaques aktiv Energie verbrauchen, indem sie den körpereigenen Energieträger ATP abbauen. Veränderten die Forschenden jedoch die Struktur der verklumpten Proteine, verloren diese die Fähigkeit, ATP…

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Fortschritt in der HIV-Forschung

Fortschritt in der HIV-Forschung

Neue Möglichkeiten für Therapien zeichnen sich ab: Forschende haben einen Antikörper entdeckt, der fast alle bekannten HIV-Varianten blockieren kann. Quelle: UniversitaetzuKoeln Der Beitrag Fortschritt in der HIV-Forschung erschien zuerst auf wissenschaft.de. Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie auf…

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Nanoplastik auch in Nutztierzellen

Nanoplastik auch in Nutztierzellen

Mikro- und Nanoplastik sind längst überall in unserer Umwelt präsent. Jetzt zeigt eine neue Studie, dass die winzigen Kunststoffpartikel auch in die Zellen von Nutztieren wie Rindern und Schweinen eindringen können. Dafür reichten schon geringe Konzentrationen des Nanoplastiks aus. Die Studie liefert damit erste Hinweise darauf, dass die Plastikbelastung auch die Gesundheit unserer Nutztiere und…

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„Ausschalter“ für chronische Schmerzen im Gehirn entdeckt

„Ausschalter“ für chronische Schmerzen im Gehirn entdeckt

Neurowissenschaftler haben einen möglichen neuen Ansatzpunkt gefunden, um Patienten mit chronischen Schmerzen zu behandeln. Wie sie feststellten, gibt es in unserem Hirnstamm bestimmte Nervenzellen, die je nach Situation Schmerzsignale aufrechterhalten oder unterdrücken können. Indem man diesen neuronalen Knotenpunkt gezielt aktiviert, könnten die Schmerzreize im restlichen Gehirn in Schach gehalten werden, wie das Team in „Nature“…

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Schmilzt die Finsternis?

Schmilzt die Finsternis?

Neue Messungen deuten darauf hin, dass die Dunkle Energie im Weltall nicht konstant bleibt, sondern abnimmt. Das hätte unabsehbare Konsequenzen für die Physik – und für die ferne Zukunft. von RÜDIGER VAAS Die Dunkle Energie ist klarerweise das größte Rätsel im Universum. Denn sie macht Weiterlesen mit BDW+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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