#Scheiben und ÜberlebenJenny Erpenbecks Essayband über Christine Lavant

Vorbild und Mahnung fürs eigene Schaffen: Jenny Erpenbecks Essay über Christine Lavant lädt dazu ein, die Lyrik und Prosa der österreichischen Schriftstellerin neu zu entdecken. Das Schreiben ist für die meisten Autoren eng mit dem Lesen verbunden: Bestimmte Werke anderer Schriftsteller haben ihr Leben geprägt, manchmal das eigene Schaffen erst ermöglicht. Dieses Prinzip gegenseitiger künstlerischer…

Weiterlesen

#Er macht der Sprache Feuer unterm Hintern

„Er macht der Sprache Feuer unterm Hintern“ Thomas Kling hat das Erbe vorangegangener Dichtergenerationen so wirkmächtig und entspannt wie wohl kein anderer angetreten. Der unverwechselbare, zwischen Schriftlichkeit und Mündlichkeit oszillierende Ton des 1957 in Bingen am Rhein geborenen und 2005 gestorbenen Autors hallt bis heute nach. In der nun erschienenen Werkausgabe gibt es aber immer…

Weiterlesen

#Anatol Regnier sieht den Schriftstellern der NS-Zeit auf die Finger

„Anatol Regnier sieht den Schriftstellern der NS-Zeit auf die Finger“ Im Januar 1940 begleitet Hanns Johst, Präsident der Reichsschrifttumskammer, den Reichsführer SS auf einer Inspektionsreise durch die neu eroberten polnischen Gebiete. „Während Himmler in seinem Salonwagen dringlichsten Arbeiten nachgeht, sinniert Johst über den Spruch aus dem Cherubinischen Wandersmann des Angelus Silesius, den man im Dritten…

Weiterlesen

#Einsamer nie als im Kasino

„Einsamer nie als im Kasino“ Was einmal die Hauptstadt der Uckermark war, ist heute verloren zwischen Backstein und Platte: Der Dichter Gottfried Benn lebte hier wenige, aber entscheidende Monate. Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie auf den…

Weiterlesen