# Worldcoin (WLD): Ermittlung durch britische Datenschutzbehörden schon kurz nach Start?

Dem kürzlich lancierten und umstrittenen Krypto- und ID-Projekt Worldcoin könnte laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters eine Ermittlungen durch britische Datenaufsichtsbehörden drohen, da Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Sicherheit von sensiblen biometrischen Daten aufgekommen sind. Das Information Commissioner’s Office (ICO), die britische Datenschutzbehörde, bestätigte den Start des Krypto-Projekts im Land und sagte, sie werde…

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# Ripple beantragt Krypto-Lizenz in Großbritannien

Der Krypto-Zahlungsdienstleister Ripple hat eine Registrierung als Krypto-Asset-Dienstleister bei der britischen Financial Conduct Authority (FCA) beantragt, wie ein Sprecher des Unternehmens gegenüber Cointelegraph bestätigt. Das Unternehmen bemüht sich zugleich um eine Zahlungslizenz in Irland als Teil seiner Expansionsbemühungen in die Region. Der Antrag wurde eingereicht, nachdem Ripple einen wichtigen Punktsieg gegen die US-Börsenaufsicht SEC bezüglich…

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#Britische Konservative verlieren zwei Sitze bei Nachwahlen

Bei einer mit Spannung erwarteten Nachwahl in Großbritannien hat die regierende Konservative Partei den Wahlkreis des ehemaligen Premierministers Boris Johnson verteidigt. Laut dem am Freitag verkündeten Ergebnis gewannen sie den Wahlkreis Uxbridge and South Ruislip mit 13.965 Stimmen, die oppositionelle Labour Party unterlag mit 13.470 Stimmen. Im Wahlkreis Somerton and Frome erlitten die Tories hingegen…

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# Krypto-Memes möglicherweise Finanz-Werbung: Britische Finanzaufsicht warnt Finfluencer

Krypto-Firmen und Influencer müssen möglicherweise demnächst Haftungsausschlüsse auf Krypto-Memes schreiben, um sich an die Werbegesetze Großbritannien zu halten. Das zumindest sieht eine neuer Vorschlag der Finanzaufsicht des Landes vor. Am 17. Juli veröffentlichte die Financial Conduct Authority (FCA) einen Vorschlag im Zusammenhang mit Finanzwerbung auf sozialen Medien. Dieser beschäftigt sich mit Werbe-Memes und Finanz-Influencern (sogenannte…

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#Britischer Verteidigungsminister Wallace will seinen Posten aufgeben

Der britische Verteidigungsminister Ben Wallace will nach Angaben der Zeitung „Sunday Times“ in absehbarer Zeit sein Amt niederlegen. Er habe beschlossen, das Kabinett bei der nächsten Kabinettsumbildung zu verlassen, berichtete die Zeitung am Samstagabend. Die nächste Regierungsumbildung könnte demnach im September sein. Zudem werde er nicht mehr bei der nächsten Parlamentswahl antreten, die 2024 stattfinden…

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# Britisches Finanzministerium will Derivate und „unbesicherte“ Token von regulatorischer Sanbox ausschließen

Das britische Finanzministerium hat vorgeschlagen, unbesicherte Krypto-Assets und Derivate von seiner geplanten Sandbox für digitale Wertpapiere auszuschließen. In einem am 11. Juli veröffentlichten Konsultationspapier erklärte das britische Finanzministerium, die im Rahmen des Financial Services and Markets Act eingerichteten regulatorischen Sandboxen würden der britischen Regierung die Zeit geben, die bestehenden Gesetze für Kryptoprodukte bei Bedarf zu…

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#BBC-Moderator soll Teenager Sexfotos abgekauft haben

Ein prominenter BBC-Moderator soll einen Teenager für pornografische Fotos bezahlt haben, um seine Drogensucht zu finanzieren. Der Moderator soll vor drei Jahren damit begonnen haben, Geld für die expliziten Fotos in Höhe von insgesamt 35.000 Pfund (41.000 Euro) an einen oder eine Minderjährige im Alter von 17 Jahren zu überweisen, wie die Boulevardzeitung „The Sun“…

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#Wiederentdeckte Rembrandt-Porträts für 13 Millionen Euro versteigert

Zwei nach 200 Jahren wiederentdeckte Porträts von Rembrandt sind für mehr als 13 Millionen Euro versteigert worden. Das Auktionshaus Christie’s in London verkündete die genaue Verkaufssumme von 11,235 Millionen britischen Pfund (rund 13,1 Millionen Euro) am Donnerstag. Ein Christie’s-Experte hatte die beiden Porträts, die vermutlich aus dem Jahr 1635 stammen, vor einigen Jahren eher zufällig…

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# Britische Regierung arbeitet weiter an Krypto-Gesetz: Behörden erhalten mehr Befugnisse

Die Gesetzgeber im Oberhaus des britischen Parlaments arbeiten an einem Gesetzesentwurf, der Behörden mehr Befugnisse bei Kryptowährungen einräumt, die für illegale Zwecke genutzt werden. In einer Sitzung des Oberhauses des britischen Parlaments am 4. Juli hielten die Gesetzgeber eine dritte Lesung des Gesetzes über Wirtschaftskriminalität und Unternehmenstransparenz (Economic Crime and Corporate Transparency Bill) ab. Das…

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