Das verborgene Leben und Sterben der bayerischen Homöpathie-Studie – Gesundheits-Check
Erinnern Sie sich noch die bayerische Homöopathie-Studie? Mit viel Geld, etwa 800.000 Euro, sollte die TU München die Frage klären, ob eine homöopathische Behandlung den Einsatz von Antibiotika bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen bei Frauen reduzieren kann. Das Studiendesign war lege artis, ein RCT, aber sinnlos, weil damit der wirksame Teil der Homöopathie, der Placeboeffekt, ausgeschlossen wurde….