#Glyphosat schadet Insekten indirekt

„Glyphosat schadet Insekten indirekt “ Gefahren für die menschliche Gesundheit stehen meist im Fokus – doch nun verdeutlicht eine Studie erneut, dass das berühmt-berüchtigte Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat auch Insekten bedroht: Es kann symbiotische Bakterien, die für die Bildung des Außenskeletts einiger Arten notwendig sind, hemmen, geht aus Untersuchungen an Käfern hervor. Durch diese Schwächung könnte Glyphosat…

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#Wie wir Wissen abrufen

„Wie wir Wissen abrufen “ „Telefon“, „Buch“ oder „Gitarre“ – um in unserer Lebenswelt funktionieren zu können, haben wir bestimmte Konzepte von Objekten im Kopf, die mit ihren Merkmalen verknüpft sind. Doch wie ruft das Gehirn das Wissen ab, wenn wir die Dinge nicht direkt sehen, hören oder fühlen können, sondern allein ihre Bezeichnung auftaucht?…

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#Wie viele Blasen bildet ein Bier?

„Wie viele Blasen bildet ein Bier? “ Spritzig soll es sein: Winzige Kohlendioxidbläschen machen Bier bekanntlich erfrischend und sorgen für die Entfaltung des Aromas. Beim Blick auf ein frisch eingeschenktes Glas kann man sich dabei fragen: Wie viele der blubbernden Winzlinge entstehen da? Zumindest eine grobe Einschätzung der Größenordnungen liefert nun eine Studie. Wenn man…

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#Weichmacher: Gefahrenpotenzial verdeutlicht

„Weichmacher: Gefahrenpotenzial verdeutlicht “ Viele Plastikprodukte enthalten Bisphenole als Weichmacher. Insbesondere für Bisphenol A (BPA) ist bereits bekannt, dass es gesundheitliche Risiken birgt, vor allem, da es ins menschliche Hormonsystem eingreift. Als besser verträglich galt bislang Bisphenol S (BPS). Eine Studie an Goldfischen zeigt nun jedoch, dass beide Bisphenole gravierende Auswirkungen auf die Signalweiterleitung im…

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#Was hat es mit dem Brusttrommeln auf sich?

„Was hat es mit dem Brusttrommeln auf sich? “ Ein donnerndes Tremolo erschallt durch den Urwald: Warum schlagen sich Gorillamännchen so lautstark auf die Brust? Offenbar verbreiten sie damit mehr als nur die Botschaft „Hier bin ich der Boss!“, legen Studienergebnisse nahe. Das Geräusch könnte demnach auch verkünden, wie groß der Trommler ist und dabei…

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#Ein „Interpretations-Zentrum“ im Visier

„Ein „Interpretations-Zentrum“ im Visier “ Was spielt sich bei komplexen Herausforderungen im Gehirn ab? Forscher haben neue Einblicke in die Funktionsweise eines Bereichs gewonnen, der uns Sprachfähigkeit, Einfühlungsvermögen und Aufmerksamkeit ermöglicht. Sie konnten die Bedeutung dieses sogenannten Lobus parietalis inferior als „Interpretations-Zentrum“ des Gehirns bestätigen und genauer aufzeigen, wie raffiniert dieser Bereich arbeitet, wenn wir…

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#Mysteriöses Kreisen aufgedeckt

„Mysteriöses Kreisen aufgedeckt “ Meeresschildkröten, Pinguine, Haie sowie verschiedene Meeressäuger: Sie alle schwimmen auffallend häufig im Kreis, zeigen die Daten moderner Tracking-Verfahren. Was es mit dem offenbar weitverbreiteten Bewegungsmuster auf sich hat, bleibt bisher rätselhaft. Je nach Tierart könnten unterschiedliche Funktionen zugrunde liegen. Doch möglicherweise hat das Kreisen auch eine übergeordnete Bedeutung, spekulieren die Meeresbiologen:…

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#Erkennen sich Fische im Spiegel?

„Erkennen sich Fische im Spiegel? “ Es gilt als eine besondere Fähigkeit einiger hochentwickelter Tierarten. Doch gibt es auch Fische, die den berühmten Spiegeltest bestehen? Wie aus einer Studie hervorgeht, zeigt der Putzerfisch Anzeichen für die Selbsterkenntnis im Spiegel. Die Tiere versuchen demnach Flecken auf ihrem Körper zu entfernen, wenn diese im Spiegelbild sichtbar werden….

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#Wir sind offenbar „Wasserspar-Affen“

„Wir sind offenbar „Wasserspar-Affen“ “ Zu den Merkmalen, die den Menschen von seinen nächsten Verwandten unterscheiden, gehört offenbar auch die Effizienz unseres Körpers im Umgang mit Wasser, geht aus einer Studie hervor. Wir verbrauchen demnach 30 bis 50 Prozent weniger Wasser am Tag als Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans. Auf welchen physiologischen Merkmalen diese erhöhte Sparsamkeit…

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#Wie Antidepressiva wirken

„Wie Antidepressiva wirken “ Welche Auswirkungen haben Antidepressiva im Gehirn? Und warum wirken sie oft erst nach mehreren Wochen der Einnahme? Diese Fragen waren in der Wissenschaft seit Jahrzehnten umstritten. Eine Studie hat nun einen bislang unbekannten Wirkmechanismus aufgedeckt: Demnach docken die Arzneimittel an einen Rezeptor auf den Nervenzellen an, der die neuronale Plastizität fördert….

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