# Darmflora schützt Bienen vor Diabetes

Honigbienen ernähren sich vom zuckerreichen Nektar von Blütenpflanzen. Im Gegensatz zu Menschen mit einer solchen Diät entwickeln Bienen aber keine diabetesähnlichen Symptome. Warum das so ist, haben Biologen nun herausgefunden. Demnach tragen die Honigbienen bestimmte Mikroben in ihrem Darm, die ihren Stoffwechsel beeinflussen. Die Bakterien regen die Produktion eines insulinähnlichen Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1…

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#Raffinierter Brandschutz entwickelt

Immer häufiger legen verheerende Waldbrände auch Wohngebiete in Schutt und Asche. Um zivile Strukturen gegen Flammen immun zu machen, haben Forschende nun ein spezielles Brandschutz-Hydrogel entwickelt, das auf gefährdete Gebäude gesprüht werden könnte. Das zunächst wasserhaltige Material verwandelt sich bei Hitze oder durch Austrocknung in ein Aerogel, das durch seine Strukturen aus Silizium die darunterliegende…

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# DNA-Computer speichert und verarbeitet Daten

Computer auf DNA-Basis sollen große Datenmengen sicher auf kleinstem Raum speichern können. Bislang war es allerdings technisch nicht möglich, DNA-Computer zu bauen, die alle Funktionen herkömmlicher elektronischer Computer vereinen. Diese Hürde haben Forschende nun überwunden. Ihre DNA-basierte Technologie kann Daten speichern, lesen, laden, löschen, verschieben, neu schreiben und berechnen. Auch Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1…

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# Weiß oder rot?

Trauben werden mit den Füßen gestampft. Mosaik aus Saint-Romain-en-Gal, drittes Jahrhundert n. Chr.© akg-images/Erich Lessing Italien ist bis heute berühmt für seine Weine und seine großen Weingüter, etwa in der Toskana.© Albert/stock.adobe.com Von der Villa der Quintilier stehen nur noch Ruinen. Bei Grabungen fand man einen Gebäudekomplex, in dem Wein gekeltert wurde.© Valery Rokhin/stock.adobe.com Kelterbäume…

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# News der Woche 23.08.2024

Vollständiges Video sehen mit bdw+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff auf alle Inhalte von bdw+ erhalten! Angebot sichern Sie sind bereits Digital-Abonnent?Hier anmelden» © wissenschaft.de – Redaktion bild der wissenschaft Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken…

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# Schrödingers gespenstische Katze

Im Reich der Quanten herrscht eine burleske Gemengelage von unscharfen, beliebig weit ausgebreiteten Überlagerungszuständen. Eine Katze müsste quasi überall zugleich sein und simultan quicklebendig wie auch mausetot – bis eine Beobachtung offenbart, wo und was sie denn nun genau ist. Albert Einstein fand diese Situation äußerst befremdlich. Er fragte: Existiert der Mond nur, wenn…

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# Große Körper, wenig Krebs

Bayer 04 Leverkusen war der alles überragende Club der letzten Bundesliga-Saison. Die meisten wissen das. Doch was kaum jemand weiß: Vor bald zwanzig Jahren machte der Werksclub des Pharma-Giganten Bayer auf seiner Homepage Werbung für Haiknorpel-Präparate als Anti-Krebsmittel. Eigentlich hätte dafür damals Zwangsabstieg in die Bezirksliga stehen sollen. Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat GRATIS…

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# Wie Python-Herzen üppige Mahlzeiten überstehen

Pythons verschlingen gelegentlich ganze Tiere. Um diese übergroßen Mahlzeiten verdauen zu können, muss sich ihr Herz anpassen und mehr leisten. Wie den Schlangen das gelingt, haben nun Biomediziner herausgefunden. Demnach kombinieren die Reptilien verschiedene biologische Mechanismen. Unter anderem ist dadurch das Erbgut in den Herzmuskelzellen nach dem Verzehr einer großen Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1…

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# Das reale Leben im digitalen Riff

Korallenriffe und andere Ökosysteme der Ozeane sind zunehmend bedroht, vor allem durch Klimawandel und Überfischung. Hilfe verspricht nun eine Technik aus der Industrie: digitale Zwillinge. Damit lassen sich Szenarien für Anpassungs- und Schutzmaßnahmen durchspielen und vorab im virtuellen Raum optimieren. von ULRICH EBERL Wer jemals in der Karibik oder am Sinai, auf den Malediven oder…

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#Auf dem Weg zu noch kleineren Mikrochips

Winzige Computerchips sorgen dafür, dass Computer immer kleiner und zugleich leistungsfähiger werden. Die Leiterbahnen der derzeit modernsten Chips sind nur zwölf Nanometer voneinander entfernt. Diese unterste Grenze haben Forschende nun mit einem neuen Verfahren unterschritten. Dazu modifizierten sie die Technik der Fotolithografie, bei der Leiterbahnen mit Hilfe von ultraviolettem Licht aufgebracht werden. Indem die Forschenden…

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