#Bakterielle Freunde versorgen Seegras

„Bakterielle Freunde versorgen Seegras “ Gedüngt durch Winzlinge in den Wurzeln: Der Erfolg der ökologisch wichtigen Seegraswiesen basiert offenbar auf einer hochentwickelten Symbiose dieser Wasserpflanzen mit Stickstoff-fixierenden Bakterien, geht aus einer Studie hervor. Das System ähnelt dabei dem Austausch-Konzept, das einigen Landpflanzen Zugang zum Luftstickstoff verschafft. Durch die wachstumsfördernde Symbiose können Seegraswiesen letztlich auch einen…

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#Bartenwale: Unterschätzte Öko-Ingenieure

„Bartenwale: Unterschätzte Öko-Ingenieure “ Überraschend große Futtermengen – und damit auch mehr düngende Ausscheidungen: Bartenwale fressen erheblich mehr Meerestiere als bisher angenommen, geht aus einer Studie hervor. Mit dem Nahrungsbedarf wurde bisher auch die Rolle der Meeresriesen für die marinen Stoffkreisläufe unterschätzt, geht aus den Berechnungen der Forscher hervor. Denn durch ihren nährstoffreichen Kot fördern…

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#Astronauten „verunreinigen“ für die Forschung

„Astronauten „verunreinigen“ für die Forschung “ Für das Projekt „Touching Surfaces“ berühren Astronauten auf der ISS gezielt bestimmte Testoberflächen. Das Ziel ist dabei, neuartige Oberflächen auf ihre antimikrobielle Wirksamkeit unter Weltraumbedingungen zu untersuchen. Quelle: DLR © wissenschaft.de – Redaktion wissenschaft.de Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen….

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#Social Distancing schützt Honigbienen vor Parasiten

„Social Distancing schützt Honigbienen vor Parasiten “ Je mehr Kontakt Individuen miteinander haben, desto leichter können sich Krankheitserreger wie Viren, Bakterien und Parasiten verbreiten. Die Strategie, soziale Kontakte zu reduzieren, um die Ausbreitung zu begrenzen, findet sich nicht nur bei Menschen während der Covid-19-Pandemie, sondern auch im Tierreich. Eine neue Studie zeigt nun, wie Honigbienen…

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#Fürsorgliche Säbelzahnkatzen

„Fürsorgliche Säbelzahnkatzen “ Knöcherne Hinweise auf eine soziale Lebensweise: Forscher haben an Überresten einer erwachsenen Smilodon-Säbelzahnkatze die Zeichen einer angeborenen Hüftdysplasie festgestellt. Wie sie erklären, konnte sich das Tier aufgrund dieser Missbildung nur hoppelnd fortbewegen und war somit nicht zur Jagd fähig. Dass es bis ins Erwachsenenalter hinein überlebte, belegt somit: Säbelzahnkatzen lebten in sozialen…

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#Bekommen Insekten vor Angst Herzklopfen?

„Bekommen Insekten vor Angst Herzklopfen? “ Beängstigende Situationen können bekanntlich unseren Pulsschlag in die Höhe treiben – oder es bleibt uns „fast das Herz stehen“. Ist das bei anderen Lebewesen auch so? Forscher haben nun an Taufliegen untersucht, wie das spezielle Herzkreislaufsystem der Insekten bei Gefahr reagiert. Offenbar kann Angst bei ihnen ebenfalls Herzrasen auslösen…

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#Mit Biotopen gegen das Artensterben

„Mit Biotopen gegen das Artensterben “ Mit ihrem Biotop „BioDiversum“ wollen Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen darauf aufmerksam machen, dass sich die Artenvielfalt durch „Natur-Inseln“ stärken lässt. Quelle: MaxPlanckSociety Der Beitrag Mit Biotopen gegen das Artensterben erschien zuerst auf wissenschaft.de. Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren…

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#Wie sich soziale Interaktion im Gehirn zeigt

„Wie sich soziale Interaktion im Gehirn zeigt “ Für soziale Tiere ist es überlebenswichtig, mit ihren Artgenossen zu interagieren. Dabei müssen sie nicht nur beachten, wer gerade welche Signale von sich gibt, sondern auch, mit wem sie es überhaupt zu tun haben, welche Erfahrungen sie mit ihrem Gegenüber in der Vergangenheit gemacht haben und wie…

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#Stoßzahnlos: Evolution durch Wilderei

„Stoßzahnlos: Evolution durch Wilderei “ Einem traurigen Selektionseffekt auf der Spur: Forscher beleuchten, welche genetische Ursache hinter der Verbreitung von Stoßzahnlosigkeit bei weiblichen Elefanten im Zuge der Elfenbein-Wilderei steckt. Demnach konnte sich eine genetische Besonderheit verstärkt durchsetzen, die durch das X-Chromosom vermittelt wird und speziell die Ausbildung von Stoßzähnen bei Weibchen unterbindet. Es handelt sich…

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#Stoßzahnlos: Evolution durch Wilderei

„Stoßzahnlos: Evolution durch Wilderei “ Einem traurigen Selektionseffekt auf der Spur: Forscher beleuchten, welche genetische Ursache hinter der Verbreitung von Stoßzahnlosigkeit bei weiblichen Elefanten im Zuge der Elfenbein-Wilderei steckt. Demnach konnte sich eine genetische Besonderheit verstärkt durchsetzen, die durch das X-Chromosom vermittelt wird und speziell die Ausbildung von Stoßzähnen bei Weibchen unterbindet. Es handelt sich…

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