#11 Gedanken, die Kölner*innen nach einer langen Reise haben

11 Gedanken, die Kölner*innen nach einer langen Reise haben

Es gibt ein Phänomen, das sich in Köln immer wieder beobachten lässt: Egal, wie sehr die Menschen dieser Stadt manchmal überdrüssig werden und egal, wie weit sie sich räumlich und seelisch von ihr entfernen – irgendwann kommen sie (fast) alle wieder. Und egal, ob ihr nur zwei Wochen im Urlaub wart, ein paar Jahre auf der Suche nach euch selbst verbracht oder im Auslandssemester in Australien euer Deutsch verlernt habt. An diesen 11 Gedanken kommt ihr bei eurer Heimkehr wahrscheinlich nicht vorbei:

1. Wenn man länger woanders ist, merkt man erstmal, wie nett die Kölner*innen sind.

2. Kölsch! Gebt mir ein Kölsch! Wie sehr ich das vermisst habe.

3. Boah und auf ein Mettbrötchen hab‘ ich auch richtig Bock.

4. Okay, war schon schön am Meer, aber geht halt nix über den Rhein.

5. Die Fahrt vom Flughafen dauert ja fast länger als der Flug.

6. Sagrada Família, Petersdom, Nôtre Dame – gegen den Kölner Dom kommt einfach nix an.

7. Was kostet eigentlich meine Wohnung pro Nacht?

8. Das Wasser in Köln ist zwar kalkhaltig, aber immerhin riecht es nicht nach Chlor.

9. Wo hab‘ ich eigentlich mein Fahrrad stehen gelassen?

10. Erstmal bei Mit Vergnügen checken, was in Köln so geht.

11. Hach Kölle, du bist zwar keine Schönheit, aber du fühlst dich nach Zuhause an.

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