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Die Karriere von Helen Slater hat steil angefangen und einige Kultfilme nach sich gezogen.
1984 wurde Helen Slater über Nacht zum Star. Mit gerade einmal 21 Jahren schlüpfte sie in die Rolle von „Supergirl“ und stand im Mittelpunkt der gleichnamigen Verfilmung. Zwar erwies sich der Film zunächst als kommerzielle Enttäuschung, doch inzwischen genießt er einen gewissen Kultstatus. Für Slater war er zugleich das Sprungbrett für ihre weitere Karriere.
Supergirl (1984)

„Supergirl“ war nicht nur ihr erster Kinofilm, sondern auch der Film, mit dem sie heute noch in Verbindung gebracht wird. Der Superhelden-Streifen fiel zwar bei Presse und Publikum durch, machte Slater aber dennoch unsterblich.
Zeit der Vergeltung (1985)

Ein Jahr später ließ sich Slater ihre blonde Mähne für den Film „Zeit der Vergeltung“ (OT: „The Legend of Billie Jean“) kürzen. Der Film mit Christian Slater genießt zwar Kultstatus, ist aber weitgehend in Vergessenheit geraten.
Das Geheimnis meines Erfolges (1987)

1987 war Slater dann an der Seite von Michael J. Fox in der extrem erfolgreichen Komödie „Das Geheimnis meines Erfolges“ im Kino zu sehen. Der Film spielte mehr als 111 Millionen US-Dollar ein, was für damalige Verhältnisse ein Hit war.
City Slickers (1991)

In den 90ern ging es dann erfolgreich weiter. Slater gehörte zum Ensemble von „City Slickers – Die Großstadt-Helden“. Dem wohl berühmtesten Film in ihrer Vita – neben „Supergirl“, versteht sich.
Ein ehrenwerter Diebstahl (1995)

Weniger bekannt ist dagegen der Film „Ein ehrenwerter Diebstahl“, im Original „The Steal“. Hier spielt sie an der Seite von Alfred Molina, der später ebenfalls in einer Comicverfilmung weltberühmt wurde: „Spider-Man 2“.
Smallville (2007)

In der Superman-Serie „Smallville“ spielte Helen Slater dann eine ganz besondere Rolle: Sie wurde zu Lara-El, der leiblichen Mutter von Superman. Eine schöne Hommage an ihre ikonische Rolle als Supergirl.
The Lying Game (2011)

Serienfans kennen Helen Slater aber vielleicht auch noch aus „The Lying Game“. Die Serie lief zwischen 2011 und 2013 und umfasst insgesamt 30 Folgen. Hierzulande lief die Show zum ersten Mal über den Disney Channel.
Supergirl (2017)

In der beliebten Serie „Supergirl“ spielte Slater dann erneut eine Mutter. Diesmal die Adoptivmutter von Supergirl. Viel passender geht es wohl kaum.
The Flash (2023)

2023 hatte Helen Slater dann einen digitalen Cameo in dem Superhelden-Blockbuster „The Flash“. Dort ist sie kurz als junges Supergirl zu sehen. Deshalb war sie auch zu der Premiere des Films eingeladen (siehe Foto).
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