
Durch diese 5 unglaublichen Filmfehler seht ihr die Filme danach mit anderen Augen!
Absurde Baby-Szene in „American Sniper”: So wurde aus einer reinen Notlösung ein peinlicher Filmfehler.
Bradley Cooper sitzt da mit seiner Filmfrau und hält sein Baby im Arm. Nur… das Baby bewegt sich null. Das Ding ist einfach ’ne Plastikpuppe.
Cooper versucht sogar, mit seinem Finger so unauffällig den Arm zu bewegen. Ausgerechnet in einer Szene, die eigentlich super ernst sein sollte. Seine Frau wirft ihm dann auch vor, nicht für die Familie da zu sein. Ist wohl auch nicht schwer, sein Kind wegen des Jobs nicht aufwachsen zu sehen, wenn es eh nur eine Puppe ist!
Warum spart man dann ausgerechnet beim Baby? Naja, es gab ein echtes Baby, aber das war krank. Und die Gesetze für Arbeitszeiten mit Kleinkindern sind hart und das Verschieben von Drehs kostet viel Geld. Deshalb hatte Regisseur Clint Eastwood einfach keinen Bock mehr zu warten.
Dieser Filmfehler hat am Ende jemanden sogar seinen Job gekostet!
Während einer Musical-Szene im Film „Blondinen bevorzugt“ sollte ein Tänzer eigentlich elegant über Jane Russell hinwegspringen. Aber er streift sie aus Versehen mit dem Fuß und sie fällt ungeplant ins Wasser.
Bei so vielen Sprüngen eigentlich fast schon klar, dass sowas passieren muss, so eng wie die Szene ist und Jane hatte da auch kaum Möglichkeiten, auszuweichen. Nach dem Sturz war die Szene aber plötzlich lebendiger und besser.
Und jetzt stellt euch mal vor, der Tänzer verpatzt seinen Sprung und haut der Jane auch noch gegen den Kopf bzw. Oberkörper und er verkauft es im Nachhinein dann als neue, kreative Leistung und möchte mehr Geld dafür! Für sein angebliches Mitwirken am Konzept der Choreografie. Junge, Junge, das ist schon ganz schön dreist. Und deshalb hat man ihn dann gefeuert.
Diese Szene aus „Die Bourne Identität” kann ich wegen eines Filmfehlers nicht mehr ernst nehmen!
Jason Bourne wird in einem Hafen gerettet, ist aber erst noch voll benebelt und orientierungslos. Aber natürlich will er nicht gefunden werden und so läuft er gleich los.
Auch ein Auto fährt zufällig genau in dem Moment los, dann einmal durchs Bild und verdeckt kurz Bourne. Wow, jetzt ist er verschwunden. Mysteriös! Aber nein – in der Spiegelung unter dem Auto siehst du: Da sind seine Füße. Und oben über dem Auto blitzt kurz ’ne knallorange Jacke auf.
Ein größeres Auto hätte ja schon gereicht, um das zu lösen, stattdessen nehmen sie so ein Mini-Fahrzeug. Jetzt sehe ich da immer nur Jason Bourne, wie er lächerlich geduckt ganz zügig mit diesem kleinen, langsamen Auto mitläuft, was mal so gar kein cooler Abgang wie etwa bei „Batman” ist.
Ein kleiner Junge ruiniert diese spannende Szene von „Der unsichtbare Dritte”.
Die Figuren sind mitten in einer Wendepunkt-Situation. Spannung pur. Eigentlich.
Aber genau in dem Moment, wo ganz überraschend eine Knarre gezogen wird, da verrät so ein kleines Kind im Hintergrund alles, weil es sich mit hellseherischen Fähigkeiten schon lange vor dem Knall die Ohren zuhält, ohne zu wissen oder zu sehen, dass da eine Waffe und gleich ein Schuss kommen wird und macht damit alles zunichte.
Und das trotz Hitchcock als Regisseur, der auf jede Kleinigkeit achtet und Meister der überraschenden Wendungen ist. Wo also alles penibel inszeniert und auf alles geachtet wurde.
Also am besten vielleicht doch kein schreckhaftes Kind direkt hinter der Action einsetzen, in Szenen wo man nicht weiß, was als nächstes passiert!
Ein Schauspieler musste durch diesen Filmfehler ins Krankenhaus!
Bei „Die Braut des Prinzen” war dem Schauspieler Cary Elwes Realismus wichtiger als Sicherheit.
Der Bösewicht sollte ihn mit einem echten Schwertgriff am Kopf treffen und ausknocken, aber nach mehreren Versuchen kam einfach kein befriedigendes Ergebnis heraus.
„Hau doch ruhig mal richtig doll zu, dann sieht das besser aus” war dann wohl das Motto. „Komm, da geht doch noch mehr, das ist viel zu lasch!”
Nachdem Elwes seinen Kollegen ermutigte, sich nicht zurückzuhalten, gelang die Aufnahme perfekt! Leider so gut, dass der Darsteller in echt bewusstlos wurde und im Krankenhaus genäht werden musste.
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