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Die „Tribute von Panem“-Filme sind spannend und düster – doch ab welchem Alter sind sie erlaubt? Hier findet ihr die FSK-Freigaben und was sie für Eltern bedeuten.
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Katniss Everdeen, der grausame Präsident Snow, ein Kampf ums Überleben in einer dystopischen Welt – die Filmreihe „Die Tribute von Panem“ gehört zu den erfolgreichsten Jugendbuchverfilmungen der letzten Jahre. Viele kennen die Geschichte aus der Buchreihe von Suzanne Collins.
Doch spätestens, wenn Kinder oder Teenager die Filme sehen wollen, stellt sich für Eltern die Frage: Ab welchem Alter ist das überhaupt erlaubt? Die Freigabe durch die FSK ist dabei ein wichtiger Hinweis – wir zeigen euch, welche Altersfreigaben die einzelnen Filme haben, was sie bedeuten und wann es Ausnahmen geben kann.
Vom Bestseller zum Blockbuster: Sowohl die Bücher als auch die Filmreihe mit Jennifer Lawrence und Josh Hutcherson wurden zum Hit, weshalb die Hungerspiele auch 13 Jahre nach dem ersten Film immer noch weitergehen. Hier seht ihr den Trailer zum bisher letzten Teil:
Alle „Tribute von Panem“-Filme im Überblick
Die vier Verfilmungen der Originaltrilogie sowie das Prequel „Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds and Snakes“ haben die gleiche FSK-Freigabe erhalten. Hier ein Überblick der Filme:
Alle Teile sind also offiziell für Zuschauer*innen ab zwölf Jahren freigegeben. Übrigens ist auch ein neuer Teil in Arbeit, der die Hungerspiele beleuchtet, in denen Haymitch Abernathy (Woody Harrelson) gewann. Wie die chronologische Reihenfolge ist und welche Bücher verfilmt wurden, erfahrt ihr in diesem Beitrag.
Warum die FSK 12?
Die Altersfreigabe der FSK (Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft) gibt Eltern eine Orientierungshilfe, ob ein Film für ihr Kind geeignet ist. Eine FSK 12 bedeutet, dass der Film Inhalte enthält, die für Kinder unter zwölf Jahren möglicherweise zu verstörend, belastend oder emotional überfordernd sind. In der „Panem“-Reihe sind das zum Beispiel Kampfszenen sowie weitere düstere und bedrückende Elemente und zahlreiche Konflikte.
Während Filme von der FSK geprüft werden, gilt das für Bücher nicht. Das heißt, die Romanvorlage „Die Tribute von Panem“ kann grundsätzlich von jedem gelesen werden – eine Altersbeschränkung gibt es dafür nicht.
In diesem Quiz könnt ihr beweisen, wie viel ihr über die Hungerspiele wisst:
Gibt es Ausnahmen für jüngere Kinder?
Zu Hause gelten keine gesetzlichen Altersbeschränkungen. Auch Filme mit FSK 12 dürfen von jüngeren Kindern angeschaut werden – allerdings in eurer Verantwortung. Die FSK gibt lediglich eine Einschätzung ab, was Kinder in welchem Alter verkraften könnten.
Im Kino sieht das allerdings anders aus, denn dort gelten bestimmte Bedingungen: Kinder ab sechs Jahren dürfen auch einen Film mit FSK 12 besuchen, wenn sie von einer volljährigen Person begleitet werden. Diese sogenannte „Parental-Guidance“-Regelung erlaubt es also, dass Kinder ins Kino dürfen, wenn Mama, Papa oder andere volljährige Menschen (etwa ältere Geschwister) dabei sind. Die Entscheidung, ob das sinnvoll ist, liegt letztlich bei euch – je nachdem, wie sensibel euer Kind auf Spannung, Gewalt oder düstere Themen reagiert.
Bei Kinobesuchen kann es sein, dass ein Altersnachweis verlangt wird – und manche Kinos bestehen auf eine schriftliche Einverständniserklärung. In dieser müssen die Namen des Kindes und des Erziehungsberechtigten, sowie Ort und Datum angegeben werden. Achtung: Das Datum muss auch mit der Uhrzeit der Veranstaltung ergänzt werden. Außerdem muss auf dem Formular eine Notfallnummer der Eltern stehen und die Unterschrift darf auch nicht fehlen.
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