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#Aktivisten machen Druck auf Krisenfirmen

Aktivisten machen Druck auf Krisenfirmen

In Krisenzeiten wie diesen laufen aktivistische Investoren zu Hochform auf – oder sollten es zumindest. Die Kapitalmarktprofis steigen mit Minderheitsbeteiligungen bei börsennotierten Unternehmen ein, deren Management sie anschließend auf Trab bringen wollen, um den Wert der Beteiligung zu erhöhen. Funktioniert das, können auch Kleinaktionäre profitieren, die selbst kaum Einfluss auf Unternehmen ausüben können. Aktuell sorgt auf diesem Feld der Hedgefonds Petrus Advisers für Aufmerksamkeit, indem er eine Aufspaltung der Aareal Bank fordert.

Mark Fehr

Das Kreditinstitut mit Sitz in Wiesbaden finanziert große Gewerbeimmobilien, zu denen Hotels und Einkaufszentren gehören. Da Tourismus, Gastronomie, Geschäftsreisen und der Einzelhandel besonders stark unter den Lockdowns leiden, gehört die Aareal Bank an der Börse zu den Verlierern der Corona-Pandemie. Der Aktienkurs brach im Frühjahr von rund 30 Euro auf 13 Euro ein und hat sich zuletzt auf rund 20 Euro nur schwach erholt. Zum Vergleich: Auch die ebenfalls börsennotierte Commerzbank hat sich noch nicht wieder aus dem Corona-Tal herausgekämpft, doch der Aktienkurs der Konkurrentin Deutsche Bank notiert schon fast wieder auf dem Vorkrisenniveau.

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Quelle

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