Alan Ritchson verrät: Daran scheitert das große „Fast & Furious“-Action-Finale gerade

Alan Ritchson verrät: Daran scheitert das große „Fast & Furious“-Action-Finale gerade

Werden wir den Abschluss der großen Actionreihe jemals zu Gesicht bekommen? Einer der Stars verrät jetzt, warum wir so lange warten müssen.

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Seit der Veröffentlichung von „Fast & Furious 10“ sind über drei Jahre vergangen, und der angekündigte Abschluss scheint immer noch in weiter Ferne zu liegen. Das liegt nicht nur am offiziellen Kinostart der Fortsetzung namens „Fast Forever“, die in Deutschland am 16. März 2028 erscheinen soll.

Die Frage ist vielmehr, ob dieser Termin eingehalten werden kann. Zweifel daran ließ jüngst auch Alan Ritchson aufkommen. Der „Reacher“-Star gehört seit dem letzten Teil zum hochkarätigen Cast und sprach im Podcast „Happy Sad Confused“ über die Schwierigkeiten bei der Produktion von „Fast Forever“ (via JoBlo). Er erklärte:

„Ich weiß eine Menge, wir führen ständig Gespräche und ich bin ein großer Teil dieser Gespräche. Es gibt einfach viele Hindernisse. Es ist teuer zu produzieren – zu teuer; es ergibt nicht viel Sinn. Es gibt effizientere Wege, diese Filme zu drehen. Und deshalb muss es einen Weg geben, Zurückhaltung zu zeigen und gleichzeitig zu respektieren, dass diese Welt zu etwas Riesigem gewachsen ist. Wir stehen an einem Scheideweg, der sehr schwer zu lösen ist und alle arbeiten daran.“

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Universal schnallt den Gürtel bei „Fast Forever“ enger

Trotz der Herausforderungen zeigte sich Ritchson zuversichtlich, dass „Fast Forever“ realisiert wird:

„Es wird einen weiteren Film geben und ich denke, er wird großartig. Es ist nur eine Frage, wie man einige große Probleme löst.“

„Fast X“ hatte ein enormes Budget, doch die vergleichsweise mäßigen Einnahmen an den Kinokassen haben Universal Studios dazu veranlasst, die Zukunft der Reihe zu überdenken.

Gerüchten zufolge plant das Studio, das Budget auf etwa 200 Millionen US-Dollar zu begrenzen. Dies könnte bedeuten, dass die spektakulären, physikalisch oft unmöglichen Stunts der letzten Filme zugunsten eines „Back-to-Basics“-Ansatzes gestrichen werden, der an den ersten Film von 2001 erinnern soll; was etliche Fans seit Jahren fordern.

Vin Diesel selbst gab jüngst eine Wasserstandsmeldung ab, in der er meinte, das aktuelle Drehbuch habe ihn zu Tränen gerührt. Hoffentlich gilt das nicht auch für die Universal-Verantwortlichen, wenn sie das dafür anberaumte Budget sehen.

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