Alle Filme mit 007 im Überblick

Der legendäre Doppelnull-Agent hat eine bewegte Vita vorzuweisen. Wir bringen alle bisherigen Missionen von James Bond in die korrekte Reihenfolge.

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Mehrere Jahrzehnte ist 007 schon im Dienste seiner Majestät unterwegs und hat einige waghalsige Aufträge erledigt. Im Laufe seiner Karriere musste der smarte MI6-Agent nicht nur verschiedenen Bösewichten gegenübertreten, auch die Darsteller der Kultfigur haben immer wieder gewechselt. Für uns Grund genug, euch die Reihenfolge der „James Bond“-Filme zu präsentieren.

Ihr wollt wissen, wer beim kommenden „Bond“ Regie führen wird? Unser Video verrät es euch!

„James Bond“: Die Reihenfolge nach Veröffentlichung

Seit den frühen 60ern ist der Doppelnull-Geheimagent nun im Dienst. Auf diese Missionen hat sich James Bond bisher begeben:

Titel

Erscheinungsjahr

Darsteller

„James Bond jagt Dr. No“

1962

Sean Connery

„Liebesgrüße aus Moskau“

1963

Sean Connery

„Goldfinger“

1964

Sean Connery

„Feuerball“

1965

Sean Connery

„Man lebt nur zweimal“

1967

Sean Connery

„Diamantenfieber“

1971

Sean Connery

„Im Geheimdienst Ihrer Majestät“

1969

George Lazenby

„Leben und sterben lassen“

1973

Roger Moore

„Der Mann mit dem goldenen Colt“

1974

Roger Moore

„Der Spion, der mich liebte“

1977

Roger Moore

„Moonraker – Streng geheim“

1979

Roger Moore

„In tödlicher Mission“

1981

Roger Moore

„Octopussy“

1983

Roger Moore

„Im Angesicht des Todes“

1985

Roger Moore

„Der Hauch des Todes“

1987

Timothy Dalton

„Lizenz zum Töten“

1989

Timothy Dalton

„GoldenEye“

1995

Pierce Brosnan

„Der Morgen stirbt nie“

1997

Pierce Brosnan

„Die Welt ist nicht genug“

1999

Pierce Brosnan

„Stirb an einem anderen Tag“

2002

Pierce Brosnan

„Casino Royale“

2006

Daniel Craig

„Ein Quantum Trost“

2008

Daniel Craig

„Skyfall“

2012

Daniel Craig

„Spectre“

2015

Daniel Craig

„Keine Zeit zu sterben“

2021

Daniel Craig

Fans der Reihe werden sicherlich erkannt haben, dass „Sag niemals nie“ nicht in der Aufzählung auftaucht – was aber auch seinen guten Grund hat. Denn der siebte Auftritt von Sean Connery als 007 ist lediglich eine Neuverfilmung von „Feuerball“ und stammt nicht aus dem Hause Eon. Ebenso zählen nicht die „James Bond“-Parodie „Casino Royale“ von 1967 und der gleichnamige TV-Film aus dem Jahr 1954 zur Reihe.

Wer hat die Rechte an den „Bond“-Filmen?

Zu beachten ist, dass alle 25 Filme von der britischen Filmproduktion „Eon Productions Limited“ stammen, die maßgeblich verantwortlich für die „James Bond“-Reihe ist. Gegründet wurde das Unternehmen 1961 von Albert R. Broccoli und Harry Saltzman. Broccolis Tochter Barbara und Stiefsohn Michael G. Wilson hielten die Rechte an den Werken, bis Amazon im März 2022 die traditionsreichen Metro-Goldwyn-Mayer Studios (MGM) übernahm – und die Produktionsstätte in die „Amazon MGM Studios“ überging.

Als „James Bond“-Produzentin hat Barbara Broccoli von „GoldenEye“ bis „Keine Zeit zu sterben“ fungiert. Die Broccoli-Erbin ist beispielsweise dafür verantwortlich, dass die Rolle der wichtigen Figur „M“ mit Judi Dench durch eine Frau besetzt wurde. Barbara und Michael sind zwar weiterhin Mitinhaber*innen des „Bond“-Franchises, die kreative Kontrolle obliegt aber den Amazon MGM Studios.

Was ist bei der „James Bond“-Reihenfolge zu beachten?

Im Grunde können die 25 Werke als eigenständige Filme für sich stehen. Jeder einzelne „Bond“ hat seine Qualitäten und bringt die typischen Merkmale der legendären Reihe mit: rasante Action, attraktive Bond-Girls und eine Hauptfigur, die ihre Missionen stets mit Charme, Cleverness und einer gehörigen Portion Durchsetzungskraft erfüllt. Was euch dann aber entgeht, ist die charakterliche Entwicklung von James Bond.

Besonders Daniel Craigs Interpretation zeichnet sich dadurch aus, dass der Doppelnull-Agent im Laufe der Zeit eine gewisse Entwicklung durchlebt, vor allem geprägt durch den Verlust seiner großen Liebe. Dementsprechend düster und authentisch fallen die „Bond“-Streifen mit Daniel Craig aus. Für viele Fans eine logische Konsequenz, die das „007“-Reboot auszeichnet – und es letztendlich auch rechtfertigt.

Was ist zum nächsten „Bond“-Film bekannt?

Unter dem Arbeitstitel „Bond 26“ können sich Fans schon jetzt auf den nächsten Auftritt des kultigen Geheimagenten freuen. Was ebenfalls bereits feststeht: Denis Villeneuve („Blade Runner 2049“, „Dune“) wird die Regie des „Bond“-Films übernehmen, der erstmalig von den Amazon MGM Studios produziert wird. Dass sich der Filmemacher nicht nur im Sci-Fi-Genre zu Hause fühlt, hat er mit dem treibenden Action-Streifen „Sicario“ bewiesen.

Welcher Darsteller in die Rolle der Kultfigur schlüpfen wird, ist allerdings noch nicht final bekannt. Regisseur Denis Villeneuve soll sich aber bereits mit einem Kandidaten getroffen haben: Jacob Elordi. Seine darstellerische Bandbreite hat der Australier in Produktionen wie „Saltburn“ oder „Priscilla“ schon unter Beweis gestellt.

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