Das EU-Lieferkettengesetz ist als „Bürokratiemonster“ in Verruf geraten. Aber nun warnen Teile der Wirtschaft in einer gemeinsamen Erklärung vor einer Kehrtwende. Zu den Unterzeichnern gehören die Allianz und Nestlé.
Die Vorschriften der Europäischen Union zu Nachhaltigkeit und Berichtspflichten sollen abgeschwächt werden, um die europäische Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Die geplanten regulatorischen Begrenzungen seien ein „entscheidender Schritt“ hin zu einem „günstigeren Geschäftsumfeld, das dazu beiträgt, dass unsere Unternehmen wachsen, Innovationen hervorbringen und Arbeitsplätze schaffen können“, hob der Verhandlungsführer, der polnische Europaminister Adam Szłapka, nach dem Ratsbeschluss vom 25. Juni hervor.
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