Amazon verkauft cleveren Pflanzenhelfer, der ein großes Problem löst

Amazon verkauft cleveren Pflanzenhelfer, der ein großes Problem löst

Schluss mit traurigen Pflanzen: Der FYTA-Fitnesstracker aus die „Höhle der Löwen“ löst ein großes Problem im Handumdrehen.

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Das kann der smarte Fitnesstracker für Pflanzen

Am 25. August stellt ein Berliner Start-up in der „Höhle der Löwen“ ihren innovativen Pflanzensensor Fyta vor. Das smarte Gadget ermöglicht auf wissenschaftlicher Basis eine datenbasierte Pflanzenpflege: So kann es die Bodenfeuchtigkeit messen, Licht und Nährstoffgehalt überprüfen und Pflanzenliebhaber*innen ans Gießen und Düngen erinnern.

Der Pflanzensensor Fyta nutzt die Hilfe von KI und soll Nutzer*innen dabei helfen, ihre Pflanzen besser zu verstehen und langfristig gesünder zu halten. Darüber hinaus soll das Gadget Probleme frühzeitig erkennbar machen und verhindern, dass Pflanzen unnötigerweise eingehen und im Müll landen.

So lassen sich Krankheiten und Schädlinge etwa per Foto-Diagnose blitzschnell erkennen und behandeln. Auch die Ernteerträge werden dank App maximiert, da die Sensoren die aktuelle Wachstumsphase erkennen, berücksichtigen und langfristige Trends einbeziehen.

Entdeckt in unserem Video die acht beliebtesten Produkte aus „Die Höhle der Löwen“:

Hier könnt ihr den Fyta-Pflanzensensor kaufen

Den cleveren Pflanzensensor bekommt ihr auf der unternehmenseigenen Website in verschiedenen Sets. Bestehend aus einem Beam, dem Pflanzensensor und W-Lan Hub, der bei der Synchronisation der Daten hilft, kostet ein Set knapp 70 Euro, mit drei Beams beträgt der Preis knapp 140 Euro. Auf Amazon gibt es eine abgespeckte Variante ohne Hub für rund 40 Euro.

FYTA zu Gast bei die „Höhle der Löwen“: Gibt es einen Deal?

Claudia Nassif (50) und Alexander Schmitt (36) wollen den Pflanzen eine Stimme geben und damit sowohl Hobby-Gärtner*innen, als auch Unternehmen und kommunale Einrichtungen erreichen. Gemeinsam haben sie ihr Start-up über Jahre aufgebaut und all ihre Expertise eingebracht: Nassif als Ökonomin und Datenwissenschaftlerin, Schmitt als Elektrotechniker mit Erfahrung im Produktdesign und der Hardwareentwicklung.

Mit der Zeit haben die beiden mehr als eine Million Euro eingebracht und erhoffen sich nun für die Weiterentwicklung und internationale Expansion ein Investment über 500.000 Euro für fünf Prozent der Firmenanteile. Ob sie einen Deal bekommen? Ob der Sensor dank den Löw*innen zu einem Game-Changer in der Pflanzenpflege avanciert, das seht ihr auf RTL+ im Stream.

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