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„Die Beet-Brüder“ haben mit der Zeit schon viele Brachen in wunderschöne Wohlfühloasen verwandelt. Dieser Fall jedoch gestaltete sich besonders schwierig.
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Nachdem sie jahrelang die Harke bei VOX geschwungen haben, dürfen die „Beet-Brüder“ nun beim Hauptsender RTL zum Dünger greifen. Grund genug für uns, die Gießkanne beiseitezustellen und auf einen besonders kniffligen Einsatz der Kult-Truppe zu blicken.
In Nettelstedt in Ostwestfalen wird nicht nur erfolgreich Handball gespielt, hier kann man sich auch aus den eigenen vier Wänden heraus an der Aussicht auf eine traumhafte Landschaft erfreuen. Doch der Blick in die Weite hat auch einen gravierenden Nachteil.
Die Hanglage des Hauses von Lisa, Ali und ihren beiden Kindern hat zur Folge, dass der dazugehörige Garten dermaßen abschüssig ist, dass die Familie kaum Möglichkeiten hat, ihn zu nutzen. Und auch die zur Hilfe herbeigerufenen „Beet-Brüder“ kommen wegen des zu allem Überfluss auch noch schlammigem Gefälles an ihre Grenzen. Werden sie es schaffen, ihn zumindest in Teilen zu begradigen? Optimismus macht sich nicht gerade breit, doch die Uhr tickt.
Hier die „Beet-Brüder“ auf RTL+ streamen
Ganz so verwildert wie im „Dschungel“ war die Nettelstedter Gartenschräge zum Glück nicht. Wer uns beim RTL-Dauerbrenner besonders negativ in Erinnerung geblieben ist, erfahrt ihr im Video:
Lehmboden macht den „Beet-Brüdern“ das Leben schwer
Auch wenn Ali und Lisa ihnen tatkräftig unter die Arme greifen, so machen der schlammige Lehmboden sowie die Witterungsbedingungen die Aufgabe für „Die Beet-Brüder“ nicht leichter. Entsprechend müssen sie immer wieder improvisieren und vom ursprünglichen Plan abweichen.
Als sich dann auch noch der Bagger auf dem Hang festfährt, wird es richtig eng. Dank ihrer Erfahrung und einiger Kompromisse bei der Neugestaltung des Gartens endet die Mission am Ende aber doch erfolgreich. Besonders die Erweiterung und Begradigung des oberen Terrassenbereichs veranlasst Ralf Dammasch zum Fazit, dass die Mission zumindest zu einem Großteil als gelungen bezeichnet werden kann.
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