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#Apple: Diesem MacBook droht das Aus

Apple: Diesem MacBook droht das Aus

Apple plant laut einem neuen Bericht die Einstellung eines aktuellen MacBook Pro. Die Änderung in Apples MacBook-Palette wäre jedoch nach der Vorstellung des aktuellen 14- und 16-Zoll-Modells nicht überraschend.

Apples MacBook Pro 2021
Apples MacBook Pro 2021Bildquelle: Apple/YouTube

Ein Blick auf Apples aktuelles MacBook-Angebot könnte für den interessierten Kunden derzeit verwirrend sein. So gibt es zwischen dem MacBook Air als Einsteigermodell und dem hochpreisigen MacBook Pro im frischen 14- und 16-Zoll-Design noch eine weitere 13-Zoll-Variante im alten Gewand.

Das MacBook Pro mit 13-Zoll-Display ähnelt dem MacBook Air. So bietet es ebenfalls einen M1-Chip, jedoch mit aktiver Kühlung. Das erlaubt auch dann höhere Performance, wenn diese für einen längeren Zeitraum erforderlich ist. Gleichzeitig ist es das letzte MacBook, welches noch mit der Touch Bar ausgestattet ist.

MacBook Pro auf dem Abstellgleis: Ende des 13-Zöllers in Aussicht

Leaker dylandkt, der in der Vergangenheit diverse korrekte Vorhersagen zu Apples zukünftigen Plänen gemacht hatte, sagt nun, dass das derzeitige 13-Zoll-MacBook-Pro abgelöst werden soll. Diese Änderung soll in der zweiten Jahreshälfte des aktuellen Jahres vollzogen werden.

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Die Ablösung soll in Form eines weiteren Modells mit 14-Zoll-Display geschehen. Es soll dieselben Anschlüsse und dasselbe Gehäuse wie das bereits bekannt 14-Zoll-Modell erhalten, welches Apple im vergangenen Jahr vorgestellt hat.

Im Inneren soll dann aber bereits ein M2-Chip arbeiten und etwas teurer sein als der aktuelle 13-Zöller. Zeitgleich plant Apple angeblich die Vorstellung des neuen MacBook Air mit neuem Design. Hier soll ebenfalls ein M2-Chip zum Einsatz kommen.

Der Leaker ließ aber bislang offen, wie es beispielsweise ums Display gestellt ist. Die im Oktober 2021 vorgestellten Profi-Modelle bieten Mini-LED-Bildschirme mit 120 Hertz, die auch HDR-Inhalte darstellen können. Auch zum Speicherausbau gibt es derzeit keine Details.

In der Vergangenheit gab es bereits Vermutungen, dass Apple alle 18 Monate ein Update der hauseigenen Prozessoren für den Mac und iPad Pro vorstellen könnte. Im Vergleich dazu präsentiert Apple einmal im Jahr eine neue Variante der A-Chips, die im iPhone und diversen iPads zum Einsatz kommen.

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