„ARD dreht zwei neue Irland-Krimis“
Überführt und Für Sophie bilden die Filme fünf und sechs für die Krimi-Reihe aus Irland mit Désirée Nosbusch.
Désirée Nosbusch ist derzeit eine sehr gefragte Schauspielerin, denn sowohl das Privatfernsehen mit den RTL+-Serien «Ferdinand von Schirach Glauben» und «Sisi» als auch das Öffentlich-Rechtliche setzt auf ihre Dienste. Derzeit finden an der irischen Westküste die Dreharbeiten für zwei neue Filme der «Irland-Krimi»-Reihe statt, die bis Anfang Dezember gedreht werden. Die Filme fünf und sechs tragen die Arbeitstitel Überführt und Für Sophie. Nosbusch verkörpert dabei einmal mehr die Kriminalpsychologin Cathrin Blake, für die ein neuer, ein glücklicher Lebensabschnitt zu beginnen scheint. Denn sie lernt den charmanten Matt MacNamara, gespielt von Thomas Sarbacher, kennen. Doch plötzlich steht ihr Ruf als psychologische Gutachterin auf dem Spiel – und damit droht ihr Leben erneut aus dem Ruder zu laufen.
Unter der Regie von Matthias Tiefenbacher und Alexander Dierbach gehören neben Nosbusch und Sarbacher unter anderem Rainer Bock, Mercedes Müller, Rafael Gareisen, Declan Conlon, Luisa Celine Gaffron, Shauna Higgins, Denise Mccormack, Muiris Crowley, Molli Mc Cann, Róisin O’Donovan, Tristan Heanue, Isla Jane Eagleton, Owen Mulhall, Lucy Cray Miller, Conor Delaney, Diarmaid De Faoite und Alexandra Finder zum deutsch-irischen Cast.
Für die Produktion ist good friends Filmproduktion mit den Produzenten Moritz von der Groeben und Nikola Bock verantwortlich. Regisseur Matthias Tiefenbacher inszeniert nach dem Drehbuch von Sebastian Andrae den Film Überführt, während Alexander Dierbach nach seinem eigenen Drehbuch Für Sophie die Regie führt.
Zuletzt schlugen sich zwei «Irland-Krimis» sehr unterschiedlich, denn im März holte Das Verschwinden starke 5,72 Millionen Zuschauer und damit einen neuen Reichweitenrekord, während eine Woche später Vergebung nur bei 3,92 Millionen Krimi-Fans Anklang fand Negativ-Rekord der 2019 eingeführten Film-Reihe. Die Marktanteile lagen dementsprechend weit auseinander. Am 25. März verzeichnete Das Erste 17,5 Prozent, eine Woche später lag der Wert bei 12,9 Prozent.
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