Aus aktuellem Anlass: ARD-Sender ändert sein Programm

Aus aktuellem Anlass: ARD-Sender ändert sein Programm

Vor einem Jahr erreichte uns die traurige Nachricht, dass die Sängerin Andrea Neuenhofen, bekannt unter ihrem Künstlernamen AnNa R., im Alter von nur 55 Jahren verstorben ist. Um an die Ausnahmekünstlerin zu erinnern, ändert der RBB anlässlich ihres Todestages sein Programm.

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Zusammen mit Peter Plate bildete AnNa R. über 20 Jahre das erfolgreiche Pop-Duo „Rosenstolz“, das sich mit Liedern wie „Liebe ist alles“ in die Herzen eines Millionenpublikums spielen konnte. Nachdem die beiden 2012 eine Pause auf unbestimmte Zeit einlegten, setzte die gebürtige Ost-Berlinerin ihre musikalische Karriere fort, unter anderem mit der Formation „Gleis 8“ und als Gastsängerin der 1978 gegründeten DDR-Band „Silly“.

Am 16. März 2025 wurde Andrea Neuenhofen im Alter von nur 55 Jahren tot in ihrer Berliner Wohnung aufgefunden. Anlässlich dessen ändert der RBB nun sein Programm, um an die Musikerin zu erinnern.

Am Mittwoch, den 11. März 2026 strahlt der RBB um 20:15 Uhr die Dokumentation „Legenden – Rosenstolz“ von Filmemacher Tim Evers aus, die im Anschluss in der Mediathek der ARD zum Abruf bereit stehen sollte

Von wem wir uns 2025 noch verabschieden mussten, erfahrt ihr im Video:

Ehrlicher Blick auf eine einzigartige Karriere: AnNa R. und Peter Plate blicken auf „Rosenstolz“

2021 blickten AnNa R. und Peter Plate 2021 für die vom MDR produzierte Dokumentation auf die bewegte Geschichte ihrer Band zurück. Gegründet 1991 erspielten sich „Rosenstolz“ mit ihren deutschsprachigen Liedern, die sich irgendwo zwischen Pop, Chanson und Rock bewegten, eine zunächst überschaubare Fangemeinde, bis ihnen nach der Jahrtausendwende der endgültige Durchbruch gelang.

In „Legenden – Rosenstolz“ sprachen beide gut zehn Jahre nach der Auflösung der Band offen über Höhen und Tiefen ihrer Zusammenarbeit. Möge AnNa R. in Frieden ruhen.

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