Baseus Spacemate RD1 Pro: Highlights, Lowlights und exklusiver Rabatt

Baseus Spacemate RD1 Pro: Highlights, Lowlights und exklusiver Rabatt

Inhaltsverzeichnis

Baseus Spacemate RD1 Pro: Highlights, Lowlights und exklusiver Rabatt

Das Baseus Spacemate RD1 Pro hatte Martin euch im Juni bereits vorgestellt. Auch ich habe ein solches Gerät zum Testen  erhalten und kann seine Erfahrungen mit dem Dock in allen Belangen bestätigen: Das Dock ist konnektivitätsseitig mit seinen 15 Anschlüssen echt ein Tausendsassa. Die 160 W Gesamtladeleistung empfinde ich als ausreichend für die meisten Schreibtischanwendungen inkl. Laden von Laptop, Smartphone, Smartwatch usw.

Die 4 USB-C-Anschlüsse (2 × Daten, 2 × Laden) sind im Alltag der meisten Personen wohl eine gute Aufteilung, denn nicht alle Geräte benötigen im Alltag Strom und Daten gleichzeitig. So kommen sich externe Festplatten und Smartphone-Ladekabel selten in die Quere. Auch die Aufteilung, dass die datenausgebenden Anschlüsse hinten sind, finde ich, ähnlich wie auch Martin, voll in Ordnung. Ein solches Dock wird einmal verkabelt und dann wird nur noch das Host-Kabel mit dem Laptop verbunden. Die Ladeanschlüsse wechseln dann viel häufiger ihren „Partner“.

Für den SD-Kartenslot hätte ich mir zumindest eine Platzierung an der Seite gewünscht. Auf der Rückseite muss man sich entweder verbiegen, oder das Dock drehen und hoffen, dass die angeschlossenen Kabel dies aushalten. Gut ist hier aber, dass kein Adapter für microSD-Karten benötigt wird und hierfür ein eigener Slot vorhanden ist.

Das Display reagiert schnell und zeigt stets interessante Statusinformationen an. Auch wenn es nicht als Dock genutzt wird, können immerhin zwei Geräte per USB-C und voll dimensioniertem Qi 2 mit 25 W geladen werden. So toll das Display ist, ich finde super, dass man es über den Knopf auf der Vorderseite auch ausschalten kann. Das Dock hängt, zumindest bei mir, dauerhaft am Strom und sollte im Schlafzimmer, welches bei mir auch als Büro herhalten muss, nicht dauerhaft leuchten.

Mit angeschlossenem Laptop können über USB-C PD von diesem ebenfalls bis zu 100 W während der Datenübertragung gezogen werden. Und hier, also in dem Host-Anschluss, sehe ich für meinen praxistauglichen Einsatz auch das einzige, aber wirklich große Manko: Dass man nicht zwingend auf Thunderbolt setzt, kann ich aufgrund der teuren Zertifizierung noch verstehen, aber warum dann nicht das offene USB 4, zumindest für den Host?

Die größten Probleme, die ich hierbei sehe, sind hauptsächlich die HDMI-Anschlüsse. Hier können mit einem Windows-PC einmal 4k @120 Hz und einmal 4k @ 60 Hz ausgegeben werden. Großartig! Nur leider eben nicht RGB und nicht 4:4:4. Das würde gemäß dem Bandbreitenrechner ScreenResolutionChecker bereits für 4k @ 120 Hz schon 24 GBit an Bandbreite benötigen. Der zweite Monitor dann bei 60 Hz noch einmal 12 GBit. Über die maximal möglichen 10 GBit muss also in jedem Fall eine mir nicht näher bekannte Kompression fahren.

Fazit

Ich schließe mich Martin hier grundsätzlich an. Wer auf Thunderbolt und USB 4 verzichten kann, erhält mit dem Spacemate RD1 Pro ein äußerst schickes und wertiges Gerät für den Schreibtisch. Es liefert die meisten nötigen Funktionen und kann, zumindest unter Windows, zwei Displays an einem Rechner betreiben, wenn auch mit Kompression.

Werbung:

Vom Hersteller haben wir erneut einen – dieses Mal exklusiven – Rabattcode erhalten. Die Baseus Spacemate RD1 Pro Dockingstation ist bei Amazon erhältlich, der offizielle Preis beträgt 259,99 Euro. Durch Aktivierung des Coupons und die Eingabe des Rabattcodes „DRWINDOWS“ lässt sich der Preis bis zum 31. August auf 199,99 Euro drücken.

Transparenz: Affiliate Link. Das Testmuster wurde uns vom Hersteller kostenlos überlassen. Eine Einflussnahme auf die Berichterstattung gab es nicht.

DrWindows News per WhatsApp: Abonniere unseren Kanal.

Über den Autor

Alex Lüttgen

Alex Lüttgen

Ich bin Alex Lüttgen, oder auch Utgardus.
Als Netz- und Systemadministrator fühle ich mich in so ziemlich allen Produkten von Microsoft im Client-, Server- und Office 365-Bereich zu Hause. Nach der Arbeit wird dann selbstverständlich auch mal die Xbox angeschmissen. Mobil bin ich nach dem Aus von Windows Mobile auf iOS gewechselt und fühle mich dort deutlich wohler, als bei Android.
Neben der IT ist Elektromobilität meine absolute Leidenschaft. Ich bin fest der Überzeugung, dass sich dort in naher Zukunft immer mehr tut, bis dann irgendwann die Verbrenner ganz abgelöst werden.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie auf den Stern und wählen Sie uns aus Ihren Favoriten aus.

Wenn Sie weitere Nachrichten lesen möchten, können Sie unsere Technologie kategorie besuchen.

Quelle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert