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#Bestpreis: Diese Garmin-Smartwatch wird jetzt zum Preistipp

„Bestpreis: Diese Garmin-Smartwatch wird jetzt zum Preistipp“

Derzeit gibt es bei Saturn ein ordentliches Angebot zu einer spannenden Smartwatch von Garmin mit AMOLED-Display. Wir schauen genau hin, zeigen, was die Uhr kann und wie gut das Angebot preislich im Kontext ist.

Das AMOLED-Display der Garmin Venu
Das AMOLED-Display der Garmin VenuBildquelle: Michael Stupp / inside digital

Statt des Einführungspreises von satten 380 Euro ist die Garmin Venu jetzt für 189 Euro zu haben. Schon vor einigen Wochen gab es gute Angebote zur Fitness-Uhr, die sich mittlerweile auf dem guten Preisniveau von deutlich unter 200 Euro stabilisiert hat. Im Vergleich zum noch etwas günstigeren Angebot der Garmin Forerunner 55 ist die Venu mit einem scharfen und besser ablesbaren AMOLED-Display versehen. Einer der absoluten Pluspunkte der Smartwatch.

Smartwatch-Angebot bei Saturn

Das Venu-Angebot bei Saturn ist versandkostenfrei und das Angebot gilt sowohl für die Variante in schlichtem Schwarz/Schiefergrau als auch für die hellere Version Beige/Rosegold. Technisch sind die beiden Varianten identisch. Dazu sind sie mit Garmins Wechselarmband-System kompatibel. Du kannst die Erscheinung am Handgelenk also bei Bedarf variieren.

Der historische Bestpreis der Uhr liegt sogar bei 166 Euro. So viel kostete sie etwa in einer der 19-%-Aktionen von Saturn und MediaMarkt im Jahresverlauf. Somit ist der Deal für jetzt rund 190 Euro zwar kein Tiefstpreis. Im Netz bekommst du die Uhr derzeit aber sonst nicht günstiger und generell, bei relativer Betrachtung von Preis und Produkt, ist das Saturn-Angebot ein ordentliches.

Garmin Venu von 2020 – lohnt sich das noch?

Das Modell der Begierde, die Garmin Venu, mag mit Erscheinungsdatum 2020 nicht das frischste Modell der Outdoor-Marke aus den USA sein. Allerdings ticken die Uhren im Smartwatch-Bereich – im wahrsten Sinne des Wortes – anders als bei sonstiger Technik, etwa Smartphones. Alt ist die Venu nämlich noch lange nicht. Dennoch gibt es auch schon Nachfolge-Modelle, die jedoch noch ein gutes Stück teurer sind, das gehört zum gesamten Bild.

Wichtigstes Merkmal der gesamten Venu-Serie von Garmin ist, dass die Uhren über ein farbenfrohes und detailverliebtes AMOLED-Touch-Display verfügen. Damit sind sie vielen Uhren in ihrer Preisklasse überlegen.

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Garmin Venu: Smartwatch mit vielen Funktionen

Und so besticht auch die Garmin Venu vor allem durch ihr rundes AMOLED-Display, das die rudimentären Inhalte scharf, farbenfroh und auch im Gegenlicht super darstellen kann. Durch feine Sensorik geht das Display nur an, wenn du die Hand so drehst, dass du draufschaust.

Gesteuert wird sie per Touch-Gesten auf dem Display und über zwei Buttons an der rechten Seite des Gehäuses. Ein Gummiarmband ist im Lieferumfang enthalten. Per einfachem Verschlusssystem lässt sich das bei Bedarf schnell wechseln. Im Handel gibt es zahlreiche Wechselarmbänder für verschiedene Styles und Ansprüche. Auf der Unterseite sind die Sensoren, die allerhand Daten aufnehmen – dazu später im Text mehr. Die Garmin Venu ist jedoch eine der wenigen Smartwatches in ihrer (jetzigen) Preisklasse, die umfängliche Gesundheitsdaten bis hin zum Blutsauerstoffgehalt ausliest. Aufgeladen wird die Venu mit dem mitgelieferten, proprietären Magnet-Ladekabel – hier gibt’s also kein standardisiertes USB-C-Format.

Die Unterseite der Garmin Venu Smartwatch
Die Unterseite der Garmin Venu mit Sensoren und Ladebuchse.

Kabellos aufladbar ist die Uhr ebenfalls nicht. Ohne Ladestecker in der Nähe kommst du – je nach Nutzungsintensität – in jedem Fall ein paar Tage mit einer Akkuladung aus.

Um eine Standalone-Smartwatch handelt es sich bei der Venu nicht. Du kannst also keine eSIM aktivieren und selbst über die Uhr online gehen. Aber in Kombination mit dem Smartphone bietet sie umso mehr Möglichkeiten – und kann eben auch ohne. Der 4 GB große Speicherplatz erlaubt es, Spotify-Playlisten zu speichern, die du unterwegs auch ohne Smartphone mit Bluetooth-Kopfhörern hören kannst. Das ist super für Jogger, die keine Tasche an den Sportklamotten haben.

Verlängertes Smartphone-Display am Handgelenk

Ist dein Smartphone in Reichweite für Bluetooth, synchronisiert sich die Uhr laufend und zeigt die Push-Nachrichten nach Wunsch auf dem kleinen AMOLED-Display an. Du holst dein Smartphone dadurch seltener heraus, um dann unwichtige Nachrichten zu checken. Das spart durch weniger Displayzeit mehr Handy-Akku, als es durch die laufende Bluetooth-Verbindung verbraucht. Mit Garmin Pay kannst du zudem eine NFC-Zahlungsmethode aktivieren. Zumindest theoretisch. Denn viele Partnerbanken gibt es in Deutschland noch nicht. Eine findest du allerdings in unserem Kreditkarten-Vergleich.

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Fazit: Mit 3,04 Zentimetern Durchmesser plus robustem, jedoch nicht klobigem Gehäuse ist der Bildschirm außerdem ordentlich groß bemessen. Kurzum: Die Garmin Venu eignet sich sowohl als digitale Sport-Kumpanin in jeder Lage, kann aber auch als elegante Armbanduhr getragen werden, ohne dass das Business-Hemd am Arm unschöne Beulen wirft.

Gesundheits- und Fitnessdaten der Garmin Venu

Die Uhr misst Schritte, Bahnen im Schwimmbad, Fahrradkilometer und noch vieles mehr. Für Fitness- und Sportaktivitäten aller Art ist sie wie gemacht. Wasserdicht fürs Schwimmen und Staubdicht ist sie obendrein, was sie zum echten Allrounder macht. Das integrierte GPS-Modul zeichnet deine Strecken auf, auch wenn du dein Smartphone nicht mit dabei hast.

Diese Daten werden über die Sensorik erhoben und interpretiert:

  • Distanz
  • Herzfrequenzzonen
  • Kalorienverbrauch
  • Puls
  • Schlafdauer
  • Schlafphasen/-qualität
  • Schritte
  • Stresslevel

Gehst du tiefer ins Detail und nutzt die Funktionen der Garmin Connect App aus, wird die Uhr sogar zum Personal Trainer auf dem Weg zu deinem nächsten Halbmarathon oder sonstigen Zielen. In App und Uhren-Betriebssystem eingebunden, ist auch ein eigener Garmin-App-Store. Der beinhaltet viele Outdoor- und Hobby-Apps sowie auch neue Uhren-Widgets und -Designs.

→ Zum Angebot: Garmin Venu bei Saturn für 189 Euro



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  • Die Unterseite der Garmin Venu Smartwatch: Michael Stupp / inside digital
  • Das AMOLED-Display der Garmin Venu: Michael Stupp / inside digital

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