bild der wissenschaft Neujahrsrätsel 2026

bild der wissenschaft Neujahrsrätsel 2026

Acht Geschichten rund um Frauen und Männer mit Forscherdrang stellen Ihre Findigkeit auf die Probe. Und es winken tolle Preise!

Text: THORWALD EWE, Illustrationen: RICARDO RIO RIBEIRO MARTINS

Genialität besteht aus einem Prozent Inspiration und 99 Prozent Transpiration“, seufzte der Erfinder Thomas Alva Edison (1847 bis 1931). Die Botschaft war ihm wichtig: Nur
die Hartnäckigen haben am Ende Erfolg – ein genialer Gedankenblitz allein genügt nicht.

Dieses Motto zieht sich auch durch die folgenden acht Rätselgeschichten. Darin geht es um Persönlichkeiten, die mit Ausdauer und selbstloser Leidenschaft ihre Ziele verfolgt haben. Am Schluss von jedem der Rätseltexte erfahren Sie, welchen Buchstaben aus dem Namen der gesuchten Person Sie brauchen. Sobald Sie alle acht Buchstaben beisammenhaben, müssen Sie diese nur noch kräftig schütteln, zum richtigen Lösungswort zusammensetzen und auf unserer Website eingeben. Unter den Einsendern mit der korrekten Lösung verlosen wir 50 attraktive Preise.

Ein Tipp für Sie auf den Weg: Das aus acht Buchstaben bestehende Lösungswort stammt aus der Zoologie und bezeichnet einen Achtbeiner. Viele Südeuropäer schütteln nicht nur aus Angst vor Skorpionen, sondern auch vor diesem Tier erst einmal die Schuhe aus, bevor sie hineinschlüpfen. Viel Spaß und Erfolg!

Das können Sie gewinnen!
50 attraktive Preise warten auf die Einsender des richtigen Lösungsworts.

Esperto mini
Mit nur 16 Zentimeter Breite ist der neue Kaffeevollautomat „Esperto mini“ von Tchibo der kleinste der Welt. Auf Knopfdruck bereitet er Espresso oder Caffè Crema zu – nach Wunsch für Tassengrößen von 25 Millilitern bis zu XL. Auch die Kaffeestärke ist anpassbar, ein QR-Code im Bohnendepot-Deckel sorgt für digitale Hilfe in der App. Dazu gibt es nachhaltige Tchibo Kaffeebohnen.

Städtereise Europa
Egal, ob in Rom, Berlin oder Prag – mit der Geschenkbox „Städtereise Europa“ von  Jochen Schweizer lassen sich Geschichte, Kultur und Abenteuer erleben, in einem von 120 Städtehotels nach Wahl. Die Box bietet zwei Übernachtungen mit Frühstück für zwei Personen.

4-mal einen BDW-Wandkalender „Sternstunden 2026“. Der großformatige Kalender enthält imposante Deep-Space-Fotos im Panoramaformat – unter anderem vom James-Webb-Teleskop. Erläutert werden sie von BDW-Redakteur Rüdiger Vaas.

4-mal eine Thermo-Trinkflasche „Shield Therm ONE Morning Blue“ von Sigg. Die vakuumisolierte, kupferbeschichtete Flasche fasst 0.75 Liter Flüssigkeit und hat ein einen Spezialverschluss, der sich mit einer Hand öffnen und schließen lässt.

20-mal das „Kosmos Himmelsjahr 2026“. Das Astronomie-Jahrbuch enthält alles über den Lauf von Sonne, Mond und Sternen sowie ein spannendes Thema für jeden Monat. Zudem umfasst es einen Astrokalender für unterwegs in der Kosmos-Plus-App.

20-mal den wissenschaftlichen Roman „Jules Verne und die Entdeckung der Meeresforschung“ von Bettina Wurche. Die Autorin des Buchs aus dem Hirnkost-Verlag, das auch Science-Fiction-Elemente enthält, schreibt auch regelmäßig für BDW.

Frage 1

1. Fatales Wetter

Einer seiner Mitarbeiter war Augenzeuge. Er beschreibt, was an diesem heißen Augusttag geschah: „Und dann sehe ich, dass er mit den Beinen so schlenkert, hin und her schlenkert, um den Apparat in Bewegung zu bringen. Mit einem Mal kriegt der Apparat die Neigung nach vorne und saust runter. Er schlägt auf, und das Unglück war passiert.“ Tags darauf erlag der Mann in der Universitätsklinik der Hauptstadt seinen Verletzungen.

Er war weder ein Hasardeur noch ein unerfahrener Anfänger gewesen. Mindestens 2.000-mal hatte er von ihm und seinen Helfern gebaute Geräte dieser Art praktisch erprobt – stets unfallfrei. Und er arbeitete strikt wissenschaftlich: Seine Konstruktionen entsprangen systematischen Messungen an den entscheidenden Komponenten, bei denen ihn sein ein Jahr jüngerer Bruder unterstützte.

Als weltweit Erster stellte der hier Gesuchte solche Fortbewegungsgeräte sogar in Serienproduktion her. Er war der Chef einer kleinen Maschinenfabrik, die mit der Herstellung von speziellen Dampfkesseln bereits am Markt erfolgreich war und sich jetzt ein neues Geschäftsfeld erschloss. Was den 48-Jährigen letztlich das Leben kostete, war nicht etwa ein Konstruktionsfehler seines Apparats. Es war das hochsommerliche Wetter. An jenem Tag, an dem die Sonne auf den sandigen brandenburgischen Boden brannte, musste selbst dieser vorsichtige Routinier scheitern. Doch seine grundlegende Forschung und die daraus hervorgegangenen Erkenntnisse haben ihn weltberühmt gemacht.

Wie hieß er? Notieren Sie den siebten Buchstaben seines Nachnamens.

Frage 2

2. Das Königsgrab unter dem Parkplatz

Er war der letzte König seines Landes, der auf dem Schlachtfeld starb. Seine Gegner misshandelten den Körper des Toten, banden ihn nackt auf ein Pferd, führten es in die nahe gelegene Stadt und stellten ihn dort in einem Gasthaus zur Schau. Seine Nachfolger taten alles, um ihn posthum noch toter als tot zu machen: indem sie seinen Ruf ruinierten. Er sei ein hinkendes, buckliges Scheusal gewesen, das seine zwei minderjährigen Neffen umbringen ließ, um ungehindert regieren zu können.

Später hieß es, seine Gebeine seien in einen Fluss geworfen worden. Andere vermuteten sein Grab irgendwo in besagter Stadt. Sein Leichnam blieb jahrhundertelang verschwunden – bis eine Frau sich in den Fall verbiss. Sie las alles Erreichbare über den König, begann über ihn zu schreiben und rief ein Projekt ins Leben, um das Grab des Königs zu suchen. Sie überwand Widerstände – die gab es reichlich –, gewann Verbündete, machte PR-Arbeit für ihr Vorhaben, trieb Geld auf.

Die Amateur-Historikerin war nach ihrem Quellenstudium überzeugt: Die Überreste des Königs lagen am Nordrand eines Parkplatzes in jener Stadt, in der die Feinde einst seinen Leichnam ausgestellt hatten. Von ihr beauftragte Archäologen der lokalen Universität entdeckten 2012 genau dort unter dem Asphalt ein Skelett. DNA-Untersuchungen bestätigten: Der König war gefunden.

Wie heißt die hartnäckige Amateurin? Notieren Sie für die Lösung den dritten Buchstaben des Nachnamens.

Frage 3

3. Praxistest auf dem Rummelplatz

Menschen, die schlecht zu Fuß sind – oder einfach nur gehfaul –, schätzen dieses spezielle Beförderungsmittel sehr. Allein in Deutschland gibt es davon rund 39.000 Exemplare. Das erste weltweit diente allerdings keinem Transportzweck, sondern purem Amüsement: als Attraktion in einem Vergnügungspark an einer außereuropäischen Meeresküste.

Den noch etwas schlicht konstruierten, aber bereits voll funktionsfähigen Personenbeförderer hatte ein junger Ingenieur erdacht, zum Patent angemeldet und gebaut. Sein Name ist hier gesucht. Denn dass er seinen Einfall zur Freude der Rummelplatzbesucher technisch verwirklichte, unterscheidet ihn grundlegend von einem anderen Erfinder desselben Landes. Der hatte sich schon Jahrzehnte früher eine ähnliche Idee patentieren lassen – sie aber niemals gebaut und praktisch erprobt.

Was inspirierte den Gesuchten? Die englischsprachige Wikipedia-Ausgabe zitiert unter seinem Namensartikel eine Anekdote, die – falls nicht wahr – doch zumindest gut erfunden ist: Als Student habe er einer Verbindung angehört, deren Klubhaus sich oberhalb des Universitätsgeländes auf einem steilen Hügel befand. Und vom Campus hinauf zum Verbindungshaus führten schweißtreibende 300 Stufen. Da kann man schon auf Ideen kommen.

Wie hieß der Erfinder und erste Erbauer des Beförderungsmittels? Sie brauchen den ersten Buchstaben des Nachnamens.

Frage 4

4. Der Netzwerker

Als eine Pestepidemie ihn hinwegraffte, hinterließ der Schweizer Arzt und Naturforscher vier monumentale Bände seiner „Historia animalium“. Es war die erste wissenschaftlich-systematische Enzyklopädie der damals bekannten Tierwelt. Sie war unterteilt in lebend gebärende Vierfüßler, Eier legende Vierfüßler, Vögel sowie Wassertiere. 22 Jahre nach seinem Tod stellten andere aus seinem Nachlass einen fünften Band zusammen. Dieser handelt von Schlangen.

Für das 16. Jahrhundert war die Art und Weise seiner Informationsbeschaffung verblüffend. Er beschränkte sich nicht darauf, wiederzukäuen, was Aristoteles – der Verfasser eines gleichnamigen, aber noch sehr mängelbehafteten Werks – und andere Geistesheroen der Antike über Tiere geschrieben hatten. Vielmehr betrieb er ein europaweites Netzwerk, das aus den am meisten angesehenen Gelehrten seiner Zeit bestand. Er stand mit ihnen in einem intensiven Briefwechsel, sog ihr Wissen auf, ließ sich Zeichnungen und Häute schicken. Auf diese Weise führte er das gesamte tierkundliche Wissen seiner Epoche zusammen.

Die Leser seiner Enzyklopädie erfuhren dadurch erstmals von der Existenz so exotischer Wesen wie Kanarienvögel und Kolibris. Zwar nahm er auch traditionelle Fabelwesen wie das Einhorn in sein Werk auf, doch er kommentierte in diesen Fällen kritisch, es sei nicht gesichert, ob diese Geschöpfe tatsächlich existierten.

Wie hieß der Mann, der außerdem die erste gedruckte Bibliografie des damaligen Weltwissens mit rund 10.000 Buchtiteln schuf? Notieren Sie den zweiten Buchstaben des Nachnamens.

Frage 5

5. Toller Tipp aus alten Schriften

Am Anfang dieser Erfolgsgeschichte stand ein Projekt der Regierung eines großen Landes. Das Ziel: ein Medikament gegen Malaria zu finden. Unter den beauftragten Wissenschaftlern war auch die hier gesuchte Frau.

Sie hatte nicht nur Pharmazie studiert, sondern auch die traditionelle Medizin ihres Heimatlandes. Diese Doppelausbildung kam ihr sehr zugute. Denn ihre Arbeitsgruppe sollte vor allem in alten Handschriften nach Anhaltspunkten für Wirkstoffe stöbern. Die Frau entdeckte in dem „Handbuch für Notfallbehandlungen“ eines Arztes und Alchimisten aus dem Jahr 340 n. Chr. ein Rezept für ein Malariamedikament. Dieses Mittel wurde aus einer Pflanze aus der Familie der Korbblütler hergestellt, dem Einjährigen Beifuß.

Das Team nahm die Fährte auf und stellte entsprechende Extrakte her. Sie wurden an Tieren erprobt und erwiesen sich nur teilweise als wirksam. Die hier Gesuchte ließ nicht locker und erkannte schließlich, dass es auf niedrige Temperaturen bei der Extraktion ankam. Das schonte die Wirkstoffmoleküle. Damit behandelte Malariakranke gesundeten. Der Wirkstoff ist noch heute in Gebrauch. Dafür erhielt die Forscherin als erste Frau ihres Landes den Medizinnobelpreis.

Wie heißt sie? Sie brauchen den ersten Buchstaben des Familiennamens. Achtung, wichtig: Das ist derjenige Namensteil, der aus lediglich zwei Buchstaben besteht. Die Reihenfolge von Vor- und Familienname wird je nach Quelle unterschiedlich gehandhabt – mal nach westlicher Sitte, mal wie in der Heimat der Forscherin üblich. Nicht verwirren lassen!

Frage 6

6. Punkt für Punkt genial

Die Besucher der Pariser Pfarrkirche Saint-Nicolas-des-Champs schüttelten verwundert ihre Köpfe: Der neue Organist, der seit einigen Wochen dem Instrument in dem Gotteshaus virtuose Klänge entlockte, war schwerbehindert. Die Leute fragten sich: Wie macht er das bloß, nach Noten zu spielen – als Blinder?

Der Mann hatte die Musikstücke anhand einer von ihm selbst angefertigten Partitur eingeübt. Einem Sehenden hätte sie nichts genützt. Denn sie bestand nicht aus mit Tinte geschriebenen Noten, sondern lediglich aus einer Abfolge diverser Grüppchen von Punkten. Die hatte der Blinde von der Rückseite des Papiers her mit einem spitzen Werkzeug eingestochen. Wer den Code verstand, konnte mit den Fingerkuppen Musiknoten fühlen. Noch heute lesen und schreiben blinde Musiker in aller Welt nach diesem Prinzip ihre Melodien.

So hatte der Mann seine schon im Alter von 16 Jahren gemachte fundamentale Erfindung erfolgreich auch auf das Musizieren übertragen. Der gemeinsame Nenner waren Informationen – Buchstaben, Zahlen oder was auch immer lassen sich als tastbare Zeichen aus je maximal sechs Punkten darstellen.

Der Hintergrund dieses Geniestreichs war ein hartes Schicksal. Als Dreijähriger verletzte der Gesuchte in der Schusterwerkstatt seines Vaters mit einer Ahle sein rechtes Auge. Es folgte eine Entzündung, die auch das andere Auge erfasste. Mit fünf Jahren war sein Augenlicht erloschen. Doch sein wacher Geist erdachte Lösungen für sich und alle anderen Blinden.

Wer war es? Sichern Sie sich den dritten Buchstaben seines Nachnamens.

Frage 7

7. Den Anstoß gab die Tapete

Ihr Vater hatte seinen Abschied von der Armee genommen und war mitsamt Familie auf sein Landgut gezogen. Die Achtjährige bekam dort ein eigenes Kinderzimmer. Als das Haus für die Familie hergerichtet wurde, reichten allerdings die Tapetenrollen für das Zimmer der Kleinen nicht aus. So beklebte man die Wände mit Altpapier: den Skriptseiten einer Vorlesung, die ihr Vater als junger Mann an der Universität gehört hatte. Darin ging es um Differenzial- und Integralrechnung.

In ihren Kindheitserinnerungen beschreibt sie, wie sie immer wieder vor ihrer Tapete stand und über die faszinierenden Symbole nachsann. Einer ihrer Onkel bemerkte das mathematische Interesse des Mädchens und begann, sie aktiv zu fördern. Ihr Vater verbot ihr zunächst, sich mit Algebra und Geometrie zu beschäftigen. Die Widerspenstige setzte sich indes durch und durfte bei einem Privatlehrer Unterricht in Höherer Mathematik nehmen. An einer Universität zu studieren, kam in ihrem Land nicht infrage: Vorlesungen zu hören, war Frauen ausdrücklich verboten.

18-jährig ging sie eine Scheinehe ein, um mit ihrem Ehemann das Land verlassen und im Ausland ihre Ausbildung fortsetzen zu können. Gegen alle Widerstände promovierte sie und wurde danach zur weltweit ersten Mathematikprofessorin, die nun ihrerseits Vorlesungen hielt.

Sie brauchen für die Lösung den fünften Buchstaben ihres Nachnamens.

Frage 8

8. Er lehrte sein Volk lesen und schreiben

„Sprechende Blätter“ sah er zum ersten Mal bei einem weißen Gefangenen, der einen Brief bei sich hatte. Das war zu jener Zeit, als er selbst noch an Kriegszügen teilnahm. Es beeindruckte ihn zutiefst, dass man aus den kleinen Zeichen sinnvolle Wörter herauslesen konnte. Und er fragte sich, ob das auch für die Sprache seines Volkes möglich war.

Als ihn später ein entzündetes Knie an seinen Wohnplatz fesselte – das Aus für Jagd und Krieg –, lebten die alten Ideen wieder auf. Mithilfe seiner Familie begann er damit, jeder der Silben seiner Muttersprache willkürlich ausgesuchte Symbole zuzuordnen. Schließlich konnte er durch 86 Zeichen sämtliche Wörter seiner Sprache zu Papier bringen.

Die Stammesführer reagierten mit Kopfschütteln, als er ihnen seine Schrift vorstellte. Immerhin gestatteten sie ihm, zu versuchen, einigen jungen Männern das Lesen beizubringen. Nach wenigen Monaten beherrschten diese die Lesekunst, denn die Schrift war einfach zu erlernen. Nun waren die Ältesten hingerissen.

Das ganze Volk nahm die Innovation begierig auf. Bald lag der Alphabetisierungsgrad bei 90 Prozent – deutlich höher als bei den weißen Einwanderern. 1828 erschien die erste Zeitung, die neben Englisch auch in den neuen Lettern der indigenen Sprache gedruckt war. Leider hat der kulturelle Höhenflug das Volk nicht vor einer Zwangsumsiedlung und vor Todesmärschen bewahrt.

Wie hieß der Schrifterfinder? Notieren Sie den siebten Buchstaben des Namens (nur ein Wort).

Sie haben es nun fast geschafft! Bitte schütteln Sie zum Schluss noch die acht ermittelten Buchstaben so lange, bis sich daraus das Lösungswort ergibt.

So können Sie teilnehmen
Teilnahme
Tragen Sie das Lösungswort bitte in das dafür eingerichtete Online-Formular auf unserer Webseite ein: www.wissenschaft.de/neujahrsraetsel. Teilnahmeschluss ist der 19. Januar 2026.

Auflösung und Gewinner
Die Auflösung der acht Rätselfragen finden Sie in der Märzausgabe von BILD DER WISSENSCHAFT. Sie ist ab dem 20. Februar 2026 an den Kiosken erhältlich. Im selben Heft werden die Namen der Gewinner veröffentlicht. Wer nicht so lange warten möchte: Sobald die Gewinner gezogen sind, geben wir die Namen vorab bekannt: auf www.wissenschaft.de/neujahrsraetsel.
Außerdem werden alle Gewinner schriftlich von uns benachrichtigt.

Teilnahmebedingungen
Am Gewinnspiel teilnehmen kann jeder, außer den Mitarbeitern des Verlags und deren Angehörigen. Unter den Einsendern des richtigen Lösungsworts werden die Preise verlost, die oben auf dieser Seite genannt sind. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, auch eine Auszahlung der Preise in Form von Bargeld ist nicht möglich. Durch ihre Teilnahme am Neujahrsrätsel erklären sich die Einsender damit einverstanden, dass im Fall eines Gewinns ihr Name und Wohnort veröffentlicht werden.

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Quelle

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