Inhaltsverzeichnis
Bei der Erstellung von Bildern mit dem Bing Image Creator hat man auch in der Gratis-Version künftig die Wahl zwischen DALL-E3 und GPT-4o. Bislang war hierfür ein Copilot-Abonnement erforderlich.
Bei den kommerziellen Kunden ist das GPT-4o-Modell bereits seit Monaten flächendeckend ausgerollt, Privatnutzer mit einem kostenpflichtigen Copilot-Abonnement hatten seit Mai Zugriff darauf. Auf dem Bing Blog kündigt Microsoft das fortschrittliche Modell jetzt auch für die kostenlose Privatkunden-Version des Bing Image Creator an.
GPT-4o bringt viele neue Möglichkeiten in die KI-Bilderstellung. Das Modell kann fotorealistische Bilder erzeugen und Text wie im Befehl vorgegeben in die generierten Bilder schreiben. Die Nachbearbeitung generierter Bilder, also das Hinzufügen oder Entfernen von Objekten, die Änderung des Seitenverhältnisses und vieles mehr funktioniert mit GPT-4o ebenfalls deutlich besser.
Der folgende Screenshot zeigt, wie es künftig aussehen soll: Beim Erstellen eines Bildes kann man zwischen den beiden Modellen auswählen.

Vollständig umgesetzt ist das aber offenbar noch nicht. Wenn ich den Bing Image Creator aufrufe, arbeitet dieser bislang ausschließlich mit DALL-E3. Das ist bei den Microsoft-Onlinediensten aber nicht ungewöhnlich, es kann ein paar Tage dauern, bis es überall angekommen ist.
Über den Autor

Martin Geuß
Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als 17 Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant.
Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir – für Euch!
Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie auf den Stern und wählen Sie uns aus Ihren Favoriten aus.
Wenn Sie weitere Nachrichten lesen möchten, können Sie unsere Technologie kategorie besuchen.