Antike Stadtgeschichte | Bild der Wissenschaft

Rezension Martin Zimmermann hat eine faktenreiche Monografie über Städte vorgelegt, die schon in der Antike zerfielen oder verlassen waren. Er schöpft aus zeitgenössischen Quellen und belegt den Stellenwert von Ruinen wie Knossos oder Theben im damal… Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch…

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Neue Unterart von Eiszeit-Leoparden in Thüringen entdeckt

Tiger, Löwen, Jaguare, Leoparden und Schneeleoparden gehören trotz ihrer Unterschiede in Aussehen und Verbreitung alle zur Gattung Panthera – den echten Großkatzen. Doch wie diese Arten stammesgeschichtlich zusammenhängen und wie viele Unterarten es gab und gibt, ist erst in Teilen geklärt. Dies gilt insbesondere für die während des Eiszeitalters in Europa vorkommenden Großkatzen. Gängiger Annahme…

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Erdsystem: Sieben von neun planetaren Grenzen überschritten

Die Erde und ihre Lebenswelt sind relativ robust und haben schon viele Veränderungen überstanden. Doch die Belastbarkeit hat Grenzen. Werden diese überschritten, pendeln sich Prozesse und Kreisläufe in ein neues Gleichgewicht ein – mit schwerwiegenden Folgen für uns Menschen und die Natur. Das Erdsystem wird instabiler, weniger lebensfreundlich und weniger widerstandsfähig gegenüber Schäden. Wo die…

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Unser Gehirn ist eigentlich zwei Organe

Unser Gehirn besteht aus unterschiedlichen Bereichen mit jeweils eigenen Aufgaben. Das Hinterhirn reguliert unter anderem Herzschlag, Atmung, Schlaf sowie grundlegende motorische Funktionen; das Mittelhirn ist unter anderem für Reflexe zuständig; und das Vorderhirn, zu dem auch das Großhirn zählt, verleiht uns höhere kognitive Fähigkeiten – von komplexen willkürlichen Bewegungen bis hin zum Denken, Fühlen und…

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Nordkoreas Atomtests haben eine unerwartete Spätfolge

Eigentlich sind Atombombentests verboten, seitdem sich die Atommächte im Jahr 1996 auf ein entsprechendes Abkommen einigten. Doch Nordkorea gehört zu den Ländern, die diesen Vertrag nie unterzeichnet haben. – und die aktiv Atomwaffen entwickeln. Seit 2006 hat das Land sechs unterirdische Atombombentests durchgeführt, den stärksten und bislang letzten im September 2017. Alle fanden in einer…

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Nordkoreas Atomtests haben eine unerwartete Spätfolge

Eigentlich sind Atombombentests verboten, seitdem sich die Atommächte im Jahr 1996 auf ein entsprechendes Abkommen einigten. Doch Nordkorea gehört zu den Ländern, die diesen Vertrag nie unterzeichnet haben. – und die aktiv Atomwaffen entwickeln. Seit 2006 hat das Land sechs unterirdische Atombombentests durchgeführt, den stärksten und bislang letzten im September 2017. Alle fanden in einer…

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Flechten: Wie sich Pilz und Alge miteinander austauschen

Flechten besiedeln einige der unwirtlichsten Orte der Erde. Sie wachsen auf kahlen Felsen, in heißen Wüsten und sogar auf den eisigen Landmassen, die unter geschmolzenen Gletschern zum Vorschein kommen. Ihr Geheimnis liegt darin, dass sie kein einzelnes Lebewesen sind, sondern eine Symbiose aus mindestens zwei Partnern: in ihnen verbünden sich Pilze mit Photosynthese betreibenden Grünalgen…

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Erster Nachweis eines Quantensprungs bei Schallwellen

Die Quantelung der Energie ist eine fundamentale Grundlage der Quantenphysik und unseres heutigen Weltbilds. Entdeckt hat sie der deutsche Physiker Max Planck im Jahr 1900, als er feststellte, dass Atome Energie nur in diskreten „Portionen“ abgeben oder aufnehmen können. Als Reaktion auf eine Anregung kommt es demnach zu einem Quantensprung – die Elektronen wechseln sprunghaft…

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Quantenverschränkung: „Spukhafte Fernwirkung“ im Teilchenbeschleuniger LHC

Albert Einstein bezeichnete die Quantenverschränkung noch skeptisch als „spukhafte Fernwirkung“, heute ist sie unverzichtbar für nahezu alle Quantentechnologien – vom Quantencomputer über Sensoren und hochgenaue Messmethoden bis zur verschlüsselten Quantenkommunikation. Die Verschränkung von Teilchen bewirkt eine quantenphysikalische Kopplung ihres Zustands: Wird ein Teilchen gemessen, ändert dies instantan und über beliebige Entfernungen hinweg auch den Quantenzustand…

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Quantenverschränkung: „Spukhafte Fernwirkung“ im Teilchenbeschleuniger LHC

Albert Einstein bezeichnete die Quantenverschränkung noch skeptisch als „spukhafte Fernwirkung“, heute ist sie unverzichtbar für nahezu alle Quantentechnologien – vom Quantencomputer über Sensoren und hochgenaue Messmethoden bis zur verschlüsselten Quantenkommunikation. Die Verschränkung von Teilchen bewirkt eine quantenphysikalische Kopplung ihres Zustands: Wird ein Teilchen gemessen, ändert dies instantan und über beliebige Entfernungen hinweg auch den Quantenzustand…

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