Hummeln nutzen Werkzeuge – ohne vorheriges Training – wissenschaft.de

Hummeln nutzen Werkzeuge – ohne vorheriges Training – wissenschaft.de

Krähen, Kakadus oder Menschenaffen sind dafür bekannt, dass sie Werkzeuge nutzen und diese auch zur Problemlösung einsetzen können, wenn sie dies nicht zuvor explizit gelernt haben. Ein klassisches Beispiel für eine solche spontane Problemlösung sind Schimpansen, die herumstehende Kisten aufeinanderstapeln, um eine hoch aufgehängte Banane zu erreichen. „Eine solche Problemlösung mithilfe neuer Herangehensweisen und ohne…

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Kalifornien: Neue Indizien für akute Erdbebengefahr – wissenschaft.de

Kalifornien: Neue Indizien für akute Erdbebengefahr – wissenschaft.de

Kalifornien liegt auf einem tektonischen Schleudersitz: Mehrere Erdplatten bewegen sich hier seitlich aneinander vorbei und bilden ein komplexes Gefüge aus miteinander verbundenen Verwerfungen. In Südkalifornien findet der größte Teil dieser Plattenbewegung entlang des San-Andreas-Grabens und der San-Jacinto-Verwerfung statt. Sind sie verhakt, baut sich in diesen Verwerfungen so lange Spannung auf, bis das Gestein nachgibt und…

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Fossiler Erdhörnchen-Kot gibt Einblicke in Urzeit-Ökosystem

Fossiler Erdhörnchen-Kot gibt Einblicke in Urzeit-Ökosystem

Im kanadischen Permafrost haben Forschende ein außergewöhnliches Archiv mit bis zu 700.000 Jahre alter DNA entdeckt: den Kot urzeitlicher Erdhörnchen. Die versteinerten Hinterlassenschaften der kleinen Allesfresser enthalten nicht nur das Erbgut der Erdhörnchen selbst, sondern auch DNA-Spuren von Wollmammuts, Pferden, Bisons, amerikanischen Geparden, Hasen sowie von zahlreichen Pflanzen, Pilzen und Bakterien. Damit offenbaren sie einzigartige…

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Wellen vom Erdkern haben Japan verschoben

Wellen vom Erdkern haben Japan verschoben

Das Tohoku-Erdbeben vom 11. März 2011 vor Japan ist nicht nur wegen seiner verheerenden Folgen einzigartig, es war auch tektonisch eine Besonderheit. Denn die Erdstöße waren selbst für ein sogenanntes Megathrust-Beben unerwartet stark. Sie rissen die vor der Ostküste Japans liegende Plattengrenze zwischen Pazifischer und Nordamerikanischer Erdplatte auf einer Länge von gut 400 Kilometern auf….

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Zuvor unbekanntes Phänomen in der Marsatmosphäre entdeckt – wissenschaft.de

Zuvor unbekanntes Phänomen in der Marsatmosphäre entdeckt – wissenschaft.de

Das Erdmagnetfeld ist ein wichtiger Schutzschirm für unseren Planeten: Seine Magnetosphäre hält die energiereichen, geladenen Teilchen des Sonnenwinds und der kosmischen Strahlung ab. Durch den Käfig aus Magnetfeldlinien werden diese Teilchenströme schon am Außenrand des Magnetfelds abgelenkt. Daran beteiligt ist unter anderem der Zwan-Wolf-Effekt. Er sorgt für eine Verdichtung der eintreffenden Teilchen an der Magnetopause…

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Stress behindert Verknüpfung von Erinnerungen – wissenschaft.de

Stress behindert Verknüpfung von Erinnerungen – wissenschaft.de

Unser Gedächtnis ermöglicht uns, Verknüpfungen zwischen verschiedenen Eindrücken und Erinnerungen herzustellen und daraus neue Informationen zu gewinnen. „Wenn dir ein Freund seine neue, hellblaue Vespa zeigt und du später denselben Roller vor der Universitätsbibliothek stehen siehst, könntest du daraus schließen, dass dein Freund gerade drinnen lernt“, erklärt ein Team um Kai Schüren von der Universität…

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Stress behindert Verknüpfung von Erinnerungen – wissenschaft.de

Unser Gedächtnis ermöglicht uns, Verknüpfungen zwischen verschiedenen Eindrücken und Erinnerungen herzustellen und daraus neue Informationen zu gewinnen. „Wenn dir ein Freund seine neue, hellblaue Vespa zeigt und du später denselben Roller vor der Universitätsbibliothek stehen siehst, könntest du daraus schließen, dass dein Freund gerade drinnen lernt“, erklärt ein Team um Kai Schüren von der Universität…

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Gravitationswellen könnten Dunkle-Materie-Teilchen anzeigen – wissenschaft.de

Gravitationswellen könnten Dunkle-Materie-Teilchen anzeigen – wissenschaft.de

Die unsichtbare, wahrscheinlich nur über die Gravitation wechselwirkende Dunkle Materie macht mehr als 85 Prozent aller Materie im Universum aus. Dennoch wissen wir kaum etwas über sie, nicht einmal, aus welchen Teilchen sie besteht. Lange Zeit favorisierten Astrophysiker dafür massereiche, schwach interagierende Teilchen, sogenannte WIMPs (Weakly Interacting Massive Particles). Bisher können Astronomen nur indirekt ermitteln,…

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