Videospiele sind Kultur, Videospiele sind politisch. Auf jeden Fall sind Videospiele längst ein Leitmedium und vor allem ein ganz großes Geschäft. Und es gibt sie inzwischen so lange, dass ihr ganz gewiss auch eure eigene „Top 50“ der Videospiele aufstellen könntet.
Ocarina of Time, Super Mario Bros. und Elder Scrolls, Grand Theft Auto und Metroid Prime, Diablo vielleicht und dann noch Elden Ring. Half-Life natürlich nicht zu vergessen! Ob das auch die Liste ist, die „Computerspiele“ aufstellt? Dieses neue Buch stellt nämlich 50 „zentrale Titel“ des Mediums vor.
Allerdings wissenschaftlich, denn längst sind Videospiele auch Gegenstand der Wissenschaft. Game Studies nennt man das und wer da bisher auch nur ein bisschen was von gehört hat, kennt Namen wie Daniel Martin Feige und Rudolf Inderst. Die beiden sind die Herausgeber des Buchs, das im Mai veröffentlicht wurde und sowohl im Printformat bei Amazon* als auch digital erhältlich ist.
„Anhand von 50 ausgewählten Computer- und Videospielen“ stellt das Buch die „Anziehungskraft dieses Mediums vor“. Eine „fundierte Übersicht über 40 Jahre digitale Spiele und deren Bedeutung für wissenschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Fragen“ solle geboten werden, so die Einführung.
Bildmaterial: Super Mario 3D All-Stars, Nintendo
Der Beitrag Computerspiele: 50 zentrale Titel – aber aus wissenschaftlicher Perspektive erschien zuerst auf JPGAMES.DE.
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