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Es gibt Neues zur finalen Staffel von „The Last of Us“: Patrick Wilson stößt zur Besetzung hinzu. Allerdings wird er wohl nicht allzu viel zu tun bekommen.
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Mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit wird Staffel 3 von „The Last of Us“ das große Finale der Videospieladaption darstellen. Das hatte Casey Bloys, CEO von HBO und HBO Max Content, bereits angedeutet. Damit folgt die Serie dem natürlichen Fortgang der Vorlage, auch hier teilte sich „The Last of Us Part II“ in zwei Teile, die jeweils eine andere Perspektive bieten. Diesen Wechsel deutete bereits das Ende von Staffel 2 an.
Während es zuletzt eher negative Neuigkeiten in Form des Weggangs von Co-Showrunner Neil Druckmann und Autorin Halley Gross sowie Darsteller Danny Ramirez gab, gibt es nun zwei neue Darsteller für die nächsten Folgen zu vermelden (via Deadline): Demnach werden Jason Ritter („Poker Face“) und Patrick Wilson („Conjuring“-Filmreihe) zur Besetzung hinzustoßen.

Wenn man es genau nimmt, war Ritter sogar schon Teil der Serie, hat in der ersten Staffel einen der Infizierten gespielt. Dieses Mal wird der Ehemann von Melanie Lynskey, die in Staffel 1 als Kathleen Coghlan zu sehen war, den Charakter Hanley verkörpern, einen Soldaten der Washington Liberation Front (WLF). Wilson dagegen spielt Abbys (Kaitlyn Dever) Vater, den Arzt Jerry Anderson. Was euch noch alles in Staffel 3 erwartet, zeigen wir euch hier:
Hollywoodstar Patrick Wilson ist zu gut, um in einer so kleinen Rolle verheizt zu werden
An sich ist es eine großartige Meldung, aber besonders Wilson in der Rolle von Jerry Anderson ist in meinen Augen eine Verschwendung, ähnlich wie Joe Pantoliano in Staffel 2. Der Chirurg mag in seiner Rolle von Bedeutung für den Fortgang der Geschichte gewesen sein und dient als Ankerpunkt für den Konflikt zwischen Ellie Williams (Bella Ramsey) und Abby Anderson. Sein Schicksal ist allerdings bereits besiegelt, die Auftritte Wilsons würden sich auf wenige Rückblicke beschränken.
„Immer eine gute Wahl“, reagiert Reddit-Nutzer constructiveblues auf die Meldung. Da kann ich ihm nur zustimmen. Aber mit seiner Star-Power wäre es geradezu verschwendet, wie ich finde. Andererseits könnte es auch bedeuten, dass sich Showrunner Craig Mazin dafür entschieden haben könnte, die Rolle des Jerry Anderson größer anzulegen, um die Beweggründe für Abby nachvollziehbarer zu gestalten.
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