„Das große Zittern“
Eine Winternacht im Freien ist ungemütlich, wenn wärmendes Feuer fehlt. Wer unter der Laterne parkt, steigt in ein Auto, das innen kaum wärmer ist als die Außentemperatur. Doch kaum ist der Startknopf gedrückt, kehren die Wohlfühltemperaturen schnell zurück, unabhängig davon, ob unter der Haube ein elektrischer oder ein klassischer verbrennungsmotorischer Antrieb seinen Dienst verrichtet.
In beiden Fällen steigt allerdings der Energieverbrauch: Eher moderat bei einem Diesel oder Benziner, denn die im Kraftstoff gebundene chemische Energie wird nicht einmal zur Hälfte in mechanische Bewegungsenergie gewandelt. Der große Rest steht im Winter als willkommene Abwärme zur Verfügung und kann für die Heizung des Innenraums genutzt werden.
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